Kritik an der Lohnarbeit

„Wer nicht arbeitet, darf auch nicht essen.“ Einer von vielen diffamierenden Sprüchen, der sich gegen Erwerbslose richtet. Dabei ist allein der Spruch begrifflich etwas kurz gegriffen. Statt „Wer nicht lohnarbeitet, darf auch nichts essen.“ wird nur das Wort „arbeitet“ verwendet. Das ist kein Zufall. In welchen Reden oder Gesprächen wird überhaupt mal zwischen Lohnarbeit (Arbeit gegen Lohn) und anderer Arbeit unterschieden? Meistens wird einfach von Arbeit geredet und damit ist dann für alle klar, dass es um die Lohnarbeit geht. Andere Arbeiten wie Hausarbeit, soziale Arbeit und politische Arbeit werden nicht (als vollwertig) anerkannt. Menschen, die arbeiten und dafür keinen Lohn bekommen werden dafür gesellschaftlich noch bestraft! Bei dem Spruch „Wer nicht arbeitet, darf auch nicht essen.“ geht es eigentlich nicht, um fehlende physische und mentale Arbeit, sondern, um die fehlende Lohnarbeit. Der Spruch und die damit verbundene Ideologie arbeitet genau mit dieser Ungenauigkeit. Es wird einfach unterstellt, dass Menschen, die keine Lohnarbeit mehr haben, auch nichts mehr arbeiten würden. Mal abseits von der fehlenden Unterscheidung zwischen Lohnarbeit und anderen Tätigkeiten ist die Verbindung zwischen Arbeit (also nicht nur Lohnarbeit) und Essen etwas sehr grauenvolles. Warum sollten die, die nicht arbeiten nichts zu essen bekommen? Nach der erweiterten Definition von Arbeit, als Tätigkeiten, die unabhängig von Lohn ausgeübt werden, gibt es keine Menschen mehr die nicht arbeiten. Jeder Mensch arbeitet, nur nicht alle bekommen Geld dafür. Der erste Kritikpunkt an der Lohnarbeit ist, dass diese Form der Arbeit als etwas Besseres betrachtet wird und angesehener ist, als andere Tätigkeiten. Diejenigen, die keine Lohnarbeit ausüben werden in der Gesellschaft benachteiligt.

Lohnarbeit ist keine selbstbestimmte Tätigkeit. Täglich sagen Chef*innen, was zu tun ist und was die Ziele des Unternehmens oder des Staates sind. Lohnarbeiter*innen sollen sich mit den Zielen bzw. mit dem Unternehmen/Staat und dann das möglichste dazu beitragen. In diesem Rahmen darf auch gerne Kritik eingebracht werden und Verbesserungsvorschläge sind ebenfalls erwünscht. So lange es eben den übergeordneten Zielen dient: Beim Staat ist es der Machtzuwachs, bei kapitalistischen Unternehmen die Profitmaximierung. Sobald eigene Vorstellungen nicht mehr mit den Zielen vereinbar sind, werden sie wenig beachtet, dann kriminalisiert und letztendlich bekämpft. Eine basisdemokratische Produktion sieht anders aus. Da würde es keine Chef*innen geben. Anstattdessen organisieren sich die Menschen selbst und stimmen sich aufeinander ab. Zudem kann eine basisdemokratische Produktion, die nicht profitorientiert wirtschaften muss auf die tatsächlich vorhandenen Bedürfnisse eingehen.

Bestehende Unternehmen und der Staat produzieren nicht im Sinne der Bedürfnisse der Menschen. Sie produzieren bzw. lassen produzieren, um Gewinn zu erhöhen und Macht zu festigen. Deswegen braucht es auch massiv Werbung, um die Produkte zu verkaufen. Werbung wird dafür genutzt Bedürfnisse zu wecken, die gar nicht existieren. Wer braucht schon ein unterwasserfähiges Handy? Hinzu kommen Produkte, die Staat und Unternehmen für sich selbst produzieren lassen: Militärische Technik und Waffen, Überwachungstechnik, Verwaltungs- und Firmengebäude, etc. Zum einen ist die Menge der Produktion zum anderen das, was produziert wird fragwürdig. Produkte werden z.T. auch absichtlich so produziert oder verkauft, dass nach möglichst kurzer Zeit neue Produkte gakauft werden müssen. Z.B. bei Vertragshandys oder bei technischen Geräten. Aber auch so etwas wie Häuser und Wohnungen werden absichtlich nicht in Stand gehalten, um das Gebäude irgendwann abreißen zu können und dann ein wertvolleres Haus auf das Grundstück zu bauen.

Lohnarbeit hat viele negative Folgen. Aufgrund des steigenden Drucks werden immer mehr Menschen krank. Neues Massenphänomen ist das sogenannte „Burnout“. Kein gesunder Körper hält dauerhafte (Über-)Belastung auf Dauer stand. Der Körper reagiert mit „Krankheiten“, eigentlich ein Warnsignal für den Körper: „bis hierhin und nicht weiter.“ Anstatt aber mit der Lohnarbeit aufzuhören und was anderes zu machen, werden Menschen in Kliniken gesteckt, rehabilitiert und dann wieder an ihren Arbeitsplatz gesetzt. Und weiter geht es mit dem alltäglichen Stress und der Hetze.

Bei der Lohnarbeit wird nur ein Teil der Arbeit vergütet. Der Rest geht in die Tasche der Chef*innen, der Firma oder des Staates. Wenn zum Beispiel 1.000 Menschen an einem Tag Kinderwägen in einem Wert von 170.000€ produzieren, müssten sie einen Stundenlohn von 17€ bekommen. Tatsächlich erhalten sie aber nur 8,50€/Stunde und die anderen 8,50€ wandern in die Hände der Firmenleitung, die sich nach Gutsherrenart davon eine neue Yacht zulegen und einen Teil in die Firma investieren, um noch höhere Gewinne zu erzielen. Alle, die ganz brav lohnarbeiten, helfen dabei mit, die Gewinne und die Macht der Unterdrücker*innen zu steigern.

Was heißt das ganz brav lohnarbeiten? Das heißt alles hinzunehmen, nach oben zu buckeln und nach unten zu treten (auch als Springer-Presse-Prinzip bekannt). Also die Menschen, die sich unsolidarisch verhalten; in der Massenwahrnehmung zuletzt war dies der Streik der Lokführer*innen und Pilot*innen. Mal endlich ein Streik, der was lahmlegt, eine gute Verhandlungsbasis für die Belegschaft bietet und dann sprechen selbst andere Beschäftigte denen das Recht zum streiken ab! Anstatt sich von denen mal was abzuschauen. Mal ein bisschen kämpferischer drauf zu sein und nicht auf die sozialpartnerschaftliche Taktik der Gewerkschaften hineinfallen…das wär mal was.

Dass selbst Beschäftigte in anderen Betrieben bei der Hetze miteingestimmt haben, zeigt wie sehr die Herrschaftsmechanismen verinnerlicht wurden. Ein Mechanismus ist das häufig zitierte Prinzip des Teilens und Herrschens. Gruppenkollektive werden anhand von vorgegebenen Normen (z.B: die Norm der Lohnarbeit, Eigentum eines deutschen Staatspapiers, heterosexuell) gespalten, um sie dann gegeneinander ausspielen zu können. Außerdem sollen sich Menschen als gegenseitige Konkurrent*innen betrachten anstatt solidarisch miteinander zu sein. Insbesondere sollen Individuen als Konkurrent*innen auf dem „Arbeitsmarkt“ auftreten. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Lohnarbeitsstellen, die kleiner ist, als die Anzahl an Menschen, die eine Lohnarbeit ausüben möchten. Es gibt eine strukturelle Erwerbslosigkeit, egal, wieviel Bewerbungen von Erwerbslosen geschrieben wird. Staatliche Institutionen wie das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit legen diese strukturellen Zusammenhänge nicht offen. In der Konsequenz müsste der bürgerlich-kapitalistische Staat hinterfragt werden. Erwerbslose sollen daher glauben, dass sie selbst Schuld sind an ihrer Erwerbslosigkeit. Das fängt bereits damit an, dass individuelle „Hemmnisse“ im System aufgenommen werden. Die Idee dahinter ist: wenn diese individuellen Hemmnisse bearbeitet worden sind, kann der Mensch wieder eine Lohnarbeitsstelle finden. Zudem sollen sich Erwerbslose dafür rechtfertigen, dass sie Gelder vom Staat bekommen. Stattdessen sollte sich mal der Staat dafür rechtfertigen, dass er nur so wenig Geld, was er von der ganzen Bevölkerung bekommt, an diese zurückgibt! Konkurrenz beherrscht auch den Alltag der Betriebe. In Betrieben können die Chef*innen ständig damit drohen Menschen zu kündigen und haben damit Erfolg, die Menschen gefügig zu halten. Denn sie haben Angst vor der Erwerbslosigkeit und der damit einhergehenden Diskriminierung durch den Staat und die bürgerliche Gesellschaft!

Trotz dieser vielen Kritikpunkte an der Lohnarbeit ist mindestens die Hälfte der Bevölkerung in verschiedenen (prekären) Lohnarbeitsstellen aktiv. Und die, die erwerbslos sind wollen auch unbedingt (wieder) in die Lohnarbeit (zurück). Die Norm der Lohnarbeit wird nur von Wenigen hinterfragt. Warum wollen so Viele unbedingt Lohnarbeit machen? Zum einen, weil es eine gesellschaftliche Norm ist. Es ist anerkannt, wenn Menschen Lohnarbeit machen. Es ist anerkannter, wenn Menschen Burnout bekommen, als, wenn sie keine Lohnarbeit machen, weil sie den Stress nicht aushalten. Die meisten Menschen sind es gewohnt die Zeit fremdbestimmt zu verbringen. Tagtäglich stehen sie um sechs Uhr auf, gehen in die Firma, um da dann ganz klare Aufgaben zu bekommen, die sie den ganzen Tag machen sollen. Dann gehen sind sie um sechs Uhr abends daheim, essen Abendbrot und gehen nach dem 20:15h-Film ins Bett. Was, wenn auf einmal das fremdbestimmte wegfällt? Bisher war fast der ganze Tag im Terminkalender von der Firma besetzt und jetzt? Für viele ist es unvorstellbar ein -nicht nur oberflächliches- Leben außerhalb der Firma/Schule/Uni aufzubauen. Und deswegen ist es auch für viele unvorstellbar den „Arbeitsplatz“ zu verlieren. Für manche sind es die sozialen Netzwerke, die sie in den Betrieben haben. Diese Netzwerke drohen bei Erwerbslosigkeit verloren zu gehen. Alternativ zu den ganzen Ängsten vor der Erwerbslosigkeit sollten sich Menschen unabhängiger vom Betrieb, (Ausbildungs-)Schulen, Uni, etc. machen. So etwas wie Hobbies sind eine ganz schöne Sache. Freund*innen auch. Oder einfach mal etwas in die Natur um die Ecke gehen. Ohne Grenzen im Kopf irgendwo hinreisen. Nicht nur irgendwie in den Institutionen überleben, sondern unabhängig leben.

Schlussendlich ist das Leben mehr als nur die Frage nach (welcher) Lohnarbeit oder keine Lohnarbeit. Leben ist vor allem da, wo die Freiheit anfängt. Das heißt nicht das alles happy-deppy ist. Das heißt vielmehr das Menschen sich wieder mehr miteinander und der Umwelt auseinandersetzen und das ganz ohne unnötigen Hierarchien.

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4 responses to “Kritik an der Lohnarbeit”

  1. Silvia Öksüz says :

    Meine persönlichen Verhinderungsgründe in Richtung Lohnarbeit sind meine drei Kinder… Schon damals beim ersten Kind hat mich die Frau meines damaligen Chefs angebrüllt, wie ich es wagen könne schwanger zu werden. Da war ich gerade mal 24 Jahre alt und sollte noc ein wenig dabei helfen, die Ansprüche der Dame zu befridigen, indem ich Geld für sie verdiene (mein Chef selbst war übrigens schwer in Ordnung). Postwendend kam die Kündigung, gegen die ich natürlich sofort eine erfolgreiche Kündigungsschutzklage eingereicht habe. 🙂 Nach dem Mutterschutz war dort trotzdem Schluss, da der Chef leider verstorben war.
    Trotzdem habe ich wieder Arbeit gefunden, was mit Kind allerdings ne echte Herausforderung darstellt. Hätte ich im Westen der Republik meinen Wohnsitz gehabt, wäre eine Erwerbstätigkeit wohl unmöglich gewesen, „dank einer unglaublich gut ausgebauten Kindergartenlandschaft“ in dortigen Gefilden.
    Mein jetziger Mann schätzt übrigens den Wert der Arbeit als Mutter und Hausfrau als sehr hoch ein. Er meint, das sei einer der schwierigsten Jobs überhaupt. Da sollte ich eigentlich nicht gezwungen sein, zusätzlich noch einer Lohnarbeit nachgehen zu müssen.

    Kein Wunder, dass immer weniger Kinder geboren werden, wenn alles immer nur auf das unbedingte Vorhandensein eines durch (Geld)Lohn entgoltenen Arbeitsplatzes fixiert ist.

    • Fragstein says :

      Gerne teile ich ihr Komentar. Nur wer Kinder Medchen hatt, kann eine Große Lippe reskieren. Habe vor solchen Frauen keinen Respekt. Die Dummheit, Unwissencheit, Respektlosigkeit der Job und Arbeitsämter, getrieben von Gesetzgeber, die uns den Mund verbietet, als auch Gestalltung unserer Zukunft, kann nichts gutes bringen.Seien Sie versichert, es wird sich so lange nichts ändern,solange immer die gleichen Politiker gewählt werden.
      Viele Grüße

  2. ingo29 says :

    “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.” Hier handelt es sich um ein sogenanntes Paulus-Zitat, das aber nach Meinung vieler Historiker nicht echt ist, aber immer noch von frechen Politikern missbraucht wird um Arbeitslose als arbeitsscheu hinzustellen.

    Wenn man aber dieses sogenannte Paulus-Zitat nicht mehr aus den Köpfen einiger Politiker bekommt, dann sollten solche Politiker dieses Zitat wenigstens der gegenwärtigen Zeit anpassen: – „Wenn der kleine Bürger nicht als Lohnsklave für den Raubtierkapitalismus arbeiten will oder es überhaupt keine Arbeit mehr für ihn gibt, dann ist er nur noch ein Kostenfaktor und hat damit seine Lebensberechtigung verwirkt.“

    Kritischerkommilitone: „Kritik an der Lohnarbeit … Bei der Lohnarbeit wird nur ein Teil der Arbeit vergütet. Der Rest geht in die Tasche der Chef*innen, der Firma oder des Staates.“

    „Nach Gerhard Schröders Agenda 2010 haben viele Arbeitslose Arbeit gefunden. Deshalb näherten sich die Einkommen armer und reicher Leute jahrelang einander an.“ – faselte doch tatsächlich die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) im Februar 2014 und korrigierte gleich frech den Gini-Koeffizienten nach ihren Vorstellungen, von 0,78 (wirklicher Wert) auf 0,38 (FAZ-Wert). Nach diesem FAZ-Gini-Fantasiewert von 0,38 müsste es uns allen blendend gehen. – „Hurra, lasst die Sektkorken knallen, denn der Gini-Koeffizient geht gegen Null. Und die Obdachlosen können sich nächste Woche alle eine Eigentumswohnung anzahlen.“ – Die Wahrheit, die diese Schreiberlinge oder wie man diese Leute auch immer nennen möchte, immer noch nicht sehen oder nicht sehen dürfen, ist: In dieser hochtechnisierten Welt gibt es kaum noch echte Arbeit, weder für den ungelernten Arbeiter noch für den studierten Ingenieur, deshalb muss das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) her. Warum wehren sich die Oberen Zehntausend, sowie die Politikmarionetten inklusive ihrer journalistischen Hirnzwerge denn so heftig gegen das BGE? Ganz einfach! Bürger eines Staates die keine Angst mehr haben Obdachlosigkeit und Hunger erleiden zu müssen kann man schlecht drangsalieren und lenken. Aus diesem Grund soll das BGE auch niemals eingeführt werden, sonst hätte man kein Druckmittel gegen das Volk mehr.

    Kritischerkommilitone: „Jeder Mensch arbeitet, nur nicht alle bekommen Geld dafür.“

    Martin Winterkorn bekommt jährlich ca. 14 Millionen Euro und gleichzeitig sollen die Massen mit läppischen 8,50 € (Acht-Euro-Fünfzig) Mindestlohn abgespeist werden. Na dann, Frohes Schaffen!
    Ich mache Martin Winterkorn aber gar keinen Vorwurf, denn wer würde schon so ein Gehalt ablehnen? Ich mache aber der verblödeten breiten Masse einen Vorwurf, die sich so etwas gefallen lässt und die für ein paar Euros jede Drecksarbeit ohne Murren macht, während skrupellose Manager den Lauf der Welt bestimmen und ihre Poltikmarionetten an den Schnüren zappeln lassen.

    „Die Politiker glauben immer noch an den Mythos der Vollbeschäftigung. Sie sind ganz benebelt davon. Aber Vollbeschäftigung ist eine Lüge.“ – Götz Werner, Interview in der taz, 27. November 2006

    Kritischerkommilitone: „Schlussendlich ist das Leben mehr als nur die Frage nach (welcher) Lohnarbeit oder keine Lohnarbeit. Leben ist vor allem da, wo die Freiheit anfängt.“

    Leider hört die Freiheit da auf, wo die Armut anfängt. Schauen wir uns nur einmal die Hauptstadt Berlin an. An jeder Straßenecke in Berlin ist die Armut schon nicht mehr zu übersehen und daran ändert auch ein gefälschter Armutsbericht nichts.
    „Insgesamt sind eine halbe Million Menschen in Berlin auf Hartz IV über die Jobcenter angewiesen. 500.000 Hartz IV Bezieher in Berlin, also 20 Prozent der Berliner zwischen null und 65 Jahren.“ [Quelle: Berliner Morgenpost].

    • Fragstein says :

      Soviel wie am Paulus echt ist, ist auch an unseren Politikern. Wenn ein Sachbearbeiter Kirchheim u.Teck/Esslingen sich vor einem hinstellt, und vordert ein, ihn zu Schlagen, deutet auf die höchste Verwahrlosung, wenn auch nicht in den Behörden. Solcher Aufforderung, kann man eventuel nur privat angehen, wenn es nicht schaden würde. Doch wer möchte an solchen Töppen, die Hende dreckig machen. Solche Aufforderung ist gepart mit Herablassung, diskriminierung verstoß gengen die Moral und Menschenrechte. O du so geliebte Demokratie, warum entschwandest du so rasch?
      Danke für Ihr Kommentar. Gruß

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