120 Menschen demonstrieren gegen Kriegskonferenz

kampf der kapitalistischen kriegspolitik

kampf der kapitalistischen kriegspolitik

Am Samstag, den 29. März demonstrierten ca. 120 Menschen gegen die 3. Königsbronner Gespräche. Der Aufruf zur Demo kam vom Antimilitaristischen Aktionsbündnis Ostalb, in dem autonome Gruppen, Gewerkschafter, Friedensgruppen und linke Parteien vertreten sind.

demozug

demozug

Nach einer Auftaktkundgebung am Königsbronner Bahnhof begann eine bunte und lautstarke Demo in Richtung Georg-Elser-Gedenkstätte. Durch ihre Parolen und die zahlreichen Transparente machten die Demonstrant*innen deutlich: der Krieg ist nicht in unserem Interesse.

abschlusskundgebung

abschlusskundgebung

Die Abschlusskundgebung fand direkt gegenüber der Hammerschmiede, dem Veranstaltungsort der Königsbronner Gespräche statt. Tobias Pflüger, aktiv bei der Informationsstelle Militarisierung und bei der Partei Die LINKE forderte das Ende von deutschen Auslandseinsätzen und Rüstungsexporten.

tobias pflüger ist friedensforscher und bei Die LINKE aktiv

tobias pflüger ist friedensforscher und bei Die LINKE aktiv

„Wir fordern, dass Soldat*innen schrittweise ihren Dienst quittieren. Nie wieder Krieg, das bleibt unsere zentrale Losung.“, so Pflüger.

Das Aktionsbündnis sieht die Demonstration als gelungenen Auftakt für die kommenden Jahre, für die eine noch größere überregionale Mobilisierung geplant ist.

http://demo-koenigsbronn.tk/

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3 responses to “120 Menschen demonstrieren gegen Kriegskonferenz”

  1. taspie says :

    Sehr schön! Einen herzlichen Glückwunsch an die Veranstalter.

    Danke für das öffentliche Eintreten gegen die Kriegskonferenz und die Vereinnahmung eines antifaschistischen Widerstandskämpfers für den Militarismus der neoliberalistischen Bundesrepublik Deutschland.

  2. Alfred says :

    Einen Staat, der immer wieder zu Gewalt und Gewaltverherrlichung aufruft, sollte man eigentlich nicht ernst nehmen – eigentlich, wenn es denn nicht so ernst um ihn stünde und man die freie Wahl hätte – im wahrsten Sinne des Wortes…
    Man gehe diesem wilden Tier, dem Blut an der Schnauze klebt, so viel und gut aus dem Weg als möglich, obwohl ich kaum glaube, dass wir es zum Aushungern bringen.
    Und zudem, weshalb laufen im Fernsehen sich die Kriegsdokumentationen heiß, die wir vorgesetzt bekommen wie unser täglich Brot? Damit wir zu lieben lernen? Nein, auf dass wir hassen lernen. Nur eine rohe egoistische Gesellschaft, die niemals Frieden mit sich geschlossen hat, mit lauter innerlich wie äusserlich zerstrittenen Individiduen bringt eine derartige Geschmacklosigkeit überhaupt fertig.
    Oder könnte sich jemand einen Christus vorstellen, der einem ständig Gewaltbilder ins Gedächtnis zurückruft? So zeigt den Leuten doch, was Liebe ist, wenn ihr es wißt! Wenn nicht, dann wissen es auch die verblichenen Aufnahmen grauenhaft entstellter Leichen und zerbombter und vernichteter Gebiete nicht! Ihr predigt die Krankheit statt die Heilmittel! Ach, es ist ja altbekannt.

    Wenn ein Peter Klöppel in den News scheinheilig fragt, ob es eine gute Idee sei, Sanktionen in Hartz 4 abzuschaffen (eine Form des KRIEGes), dann ist er natürlich einerseits bloß Sprachrohr höherer Gewalten und beruflich abhängig. Das ist sicherlich die eine Seite. Doch wenn er noch nicht völlig abgestumpft ist und/oder sein Gehirn bei der Organspende gelassen hat, dürfte der Mann doch keine ruhige Minute mehr im Leben haben. So unglaublich unbedarft und naiv kann doch keiner sein, wenn man ihn nicht für vollkommen verrückt erklären soll.
    Und ich weiß sehr gut, wieviel schlimmere Beispiele da sind, hier und da und überall. Irgendeines muss man nun einmal herausgreifen.
    Was ist DAS für ein Geist? Wer hat ihn ins Leben gerufen? Wenn gewisse Spezialisten uns sagen: Das da draussen ist Nacht!-so ist es Tag. Hört man sie dagegen ausrufen: Wir haben einen prächtig lichten Tag!, so erweist es sich als stockfinster. Ich kenne diese Symptome aus mittelbarer Erfahrung recht genau. Alles spricht hier für eine – nicht nur Neurose – sondern stark fortgeschrittene Psychose allerersten Grades.

  3. mario hilgenfeld says :

    Hallo ,
    die Soldaten über ihr Kapitulationsrecht jedes einzelnen informieren.

    Wenn schon kein Friedensvertrag, dann wenigstens Friedenszone

    Ziel: Deutsche Nationen erklären sich (selbstermächtigend) zu Friedenszonen, mit den Gemeinden/Städten beginnend

    Aktuell: Celac Staaten, ca. 600 Mill. Menschen in 33 Staaten, haben sich selbst zur Friedenszone erklärt.

    Möglichkeit: beginnend mit Gemeindeversammlungen-Tagesordnungspunkt-Friedenszone der Gemeinde

    Was könnte in den Gemeindeversammlungen beantragt, beschlossen
    und den BürgermeisterInnen zur Verkündung und Durchführung übergeben werden? Berufend aufs GG :..das deutsche Volk.. frieden mit allen Volkern..
    Auch außerordentliche Versammlungen könnten einberufen werden mit Vorabinfo aktueller Beweise westlicher Einmischung in der Ukraine , sowie dem Vorbild der Celac-Staaten zum Vorbild der Gemeinden mit ihrer Subsidiarität.
    Darlegung der Mitwirkung deutscher Rüstungsexporte und Geheimdienste in Mali, im Niger, in der Ukraine. Mit der Mitwirkung auch Mitverantwortung.
    In den Versammlungen bzw. in der Vorabinfo auch erwähnen, wie nach überschreiten der Landesverteidigungsgrenze ein Soldat zum Söldner wird.

    Beginnend in Gemeinden ohne Rüstungsunternehmen, und folgend in Gemeinden/Städten derer Rüstungs- und Waffenunternehmen zur befristeten Duldung deklariert werden mit Option zur Wandlung dieser zu friedlichen Produkten und Dienstleistungen. Besatzerobjekte und Massenvernichtungswaffen(Atomraketen) etc. werden durch Beschluß zu non grata erklärt und sind per ultimo vom Gebiet zu entfernen. Eine Art Souveränitätsdebelatio der Gemeinde/Stadt mit Friedenszone. Schön, wenn auch Kirchen/ Rentamt mitwirken.
    Atomraketen sind auch Massenvernichtungswaffen.
    Gemeinden ohne Besatzungsmilitär könnten Vorarbeit leisten für die Gemeinden mit Besatzern und Kriegsindustrie.
    Bekanntlich wird in Gemeinden/Städten mit Rüstungsbetrieben gegenargumentiert: der Arbeitsplätze wegen bzw. sonst machen es andere. Da wird das GG wohl hilfreich:.. das deutsche Volk ..frieden mit den anderen Völkern.. Wie denn Frieden, durch Rüstungs- und Waffenexporte? Selbst wenn wir Rüstungsexortweltmeister wären, schaffen denn mehr Rüstungsexporte mehr Frieden? Besonders in Länder mit kriegerischen Handlungen, nicht in friedliche.
    in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht:
    -(www.menschenrechtsbuero.de/pdf/paris90g.pdf).
    -Vertrag von Tlatelolco, der in Lateinamerika und der Karibik Atomwaffen verbietet,
    -OPANAL August 2013

    WtF(Welcome_to_Freedom..)

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