Aufruf zum Protest gegen Jobcenter und Arbeitsagentur

Am 27. Januar 2014 wurde ein kritischer Student von der Agentur für Arbeit gekündigt. Er kritisiert die Hartz-Gesetze und die Umsetzung durch die Behörden und hat sich damit direkt gegen seinen Arbeitgeber gestellt. Und das aus guten Gründen.

Die Menschenwürde von Erwerbslosen (Arbeitslosen) wird von den Behörden mit Füßen getreten. Jeder Verstoß gegen die Vorgaben der Jobcenter/Arbeitsagenturen wird mit Geldkürzungen bestraft. Und das bei dem wenigen Geld, was Erwerbslose bekommen!

Menschen, die keine Arbeit haben, haben es schon schwer genug in der Gesellschaft. Aber durch den Druck der Behörden wird das Leben zur Hölle. Viele Menschen werden deswegen krank, manche begehen sogar Selbstmord.

Das alles muss ein sofortiges Ende haben:

Weg mit den Sanktionen und Sperrzeiten!
Her mit der Menschenwürde für alle!
Keine Vermittlung in schlecht bezahlte Arbeit!
Kommt alle zur Demo am 15. Februar um 14h in Ulm, Marktplatz (vor dem Rathaus)!!!

Unterstützer_innen:
– Linksjugend [´solid] Ortenau
– Initiative Grundeinkommen Ulm
– Occupy Mannheim
– Politischer Stammtisch 13 Ulm
– Linksjugend [´solid] Heidenheim
– die Linke Heidenheim
– die Linke Ulm
– Linksjugend [´solid] Baden-Württemberg
– Ideenschmiede Esslingen
– Bürgerschulterschluss e.V.
– Ulm Nazifrei – Kollektiv 26
– Piratenpartei Ulm/ Alb-Donau-Kreis
– Piratenpartei BzV Tübingen

Demoroute:

Marktpatz – Hans-und Sophie-Scholl-Platz – Neue Straße – südlicher Münsterplatz – Hirschstraße – Bahnhofstraße – Einsteindenkmal – Bahnhofstraße – Hirschstraße – südl. Münsterplatz – Neue Straße – Hans- und Sophie-Scholl Platz – Marktplatz

Ablauf:
14h Auftaktkundgebung am Marktplatz
Demo und dann Abschlusskundgebung evtl.am Jobcenter

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechten Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor diese Personen von der Veranstaltung zu verweisen.

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279 responses to “Aufruf zum Protest gegen Jobcenter und Arbeitsagentur”

  1. Alfred says :

    Und für Euch anderen poste ich noch einmal:

    Mein Gott ist das so schwierig zu verstehen? Selbst wenn diese Eltern nach aussen hin nicht viel Liebe zeigen, bricht das Bedürfnis danach irgendwann durch. Die Liebe ist nur unterdrückt, aber immer da.
    Liebe zu sich selbst, Liebe zu einer Gemeinschaft, Liebe zu allem Fühlenden. Oder Hass, oder ein Gefühl dazwischen. Alles Abstufungen oder Abwandlungen bzw. Abstufungen der Liebe, denn ohne Gefühl geht es nicht. Hass und Liebe sind nur zwei Seiten einer Medaille, und entspringt unserem dualistischen Denken.
    Wir könnten einander gar nicht verständlich machen, wenn wir uns selbst nicht liebten = verstünden!
    Im Übrigen: was meinen Sie, woher das Wort “Leiden-schaft” kommt?

  2. Berthold Kogge says :

    Abels schrieb:

    Nochmal zum Buchgeld:

    Ein Arbeiter glaubt sicher, er habe ja das Geld, welches er monatlich auf dem Konto vom Arbeitgeber überwiesen bekommt, erwirtschaftet (“verdient”).
    Wenn dem so wäre, könnte ja ab sofort jeder Arbeitnehmer sein Lohn von der Bank abheben, es ist ja schließlich “sein hart verdientes Geld”, so glaubt er.

    Was aber würde passieren, wenn plötzlich alle Arbeitnehmer ihr Geld abheben würden (sogenannter “Bank run” –>https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_Run)?

    Banken würden natürlich sofort schließen, da sie nur einen Bruchteil des Buchgeldes als Bargeld gebunkert haben.
    Das meiste Geld, welches gebucht wird, EXISTIERT JA ÜBERHAUPT NICHT.
    In meinen Augen ist deshalb die Erwirtschaftung von Geld eine reine Lüge des Systems, die Menschen sollen lediglich glauben, sie hätten Geld erwirtschaftet.

    ———————-

    Jeder Arbeiter kann das Geld, was er im Monat verdient, von der Bank abheben. Da gibt es gar kein Problem, so lange der Chef es überwiesen hat.

    Was Sie mit Buchgeld bezeichnen, ist ein ganz anderes Thema. Und genau das wird uns irgendwann einmal ordentlich um die Ohren fliegen, da keine realen Werte dahinter stehen.

    Sie glauben, Sie hätten Geld erwirtschaftet. Ein Arbeiter bekommt kein Geld als Lohn. Sie kapieren das bloß nicht.

    http://www.berthold-kogge.de/buchprojekte-von-berthold-kogge/der-irrglaube-bge/nominal-und-realeinkommen/

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      2.087 Euro im Monat für jeden Europäer
      http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/16/2-087-euro-im-monat-fur-jeden-europaer/

      Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, aber Mähdrescher mit einer Ernteleistung von 78 Tonnen Getreide pro Stunde fahren lassen
      http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/18/wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen-aber-mahdrescher-mit-einer-ernteleistung-von-78-tonnen-getreide-pro-stunde-fahren-lassen/

      Der Gewinn muß verboten werden, weil ihm kein Gegenwert gegenüber steht
      http://aufgewachter.wordpress.com/2013/05/10/der-gewinn-mus-verboten-werden-weil-ihm-kein-gegenwert-gegenuber-steht/

      „Ja, ich entsinne mich vom Ende der Lohnarbeit auf der Sternenflotten-Akademie gelesen zu haben. Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhundert durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte“

      Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprise im 24. Jahrhundert

      „ … Eure kleinen Jahrhunderte verstreichen sehr schnell. Aber es steht fest, daß Ihr immer noch ein Haufen wilder gefährlicher Kinder seid. Es wurden Millionen hingeschlachtet, als es um die Verteilung der Ressourcen Euerer winzigen Welt ging. Weitere 400 Jahre zurück habt Ihr Euch gegenseitig ermordet bei dem Streit um ungleiche Gottesbilder. Seit der Zeit gibt es keine Anzeichen dafür, daß die Menschen sich ändern …“

      Ist es nicht offensichtlich was hier vorgeht?

      Die Menschheit – eine ungewöhnliche wilde kindische Rasse, die gerade dabei ist sich selber auszulöschen –

      durch Egoismus, Gier und Größenwahn – ein begriffsstutziges Stück Treibgut im Universum.

      Aber statt die letzten 40.000 Jahre zu nutzen, um sich zu verändern und reifer zu werden, sind die Jahre von den Menschen nur vergeudet worden.

      Die weitere Existenz wird ihnen verwehrt. Das menschliche Schicksal ist besiegelt, sie wird vernichtet durch sich selbst – sie sind im Augenblick schon dabei. Möge Gott an welche sie immer noch glauben, ihrer armen Seele gnädig sein.

      So das Wesen Q vom Continuum aus StarTrek Next Generation über die Menschen

      http://aufgewachter.wordpress.com/tag/startrek/

  3. Alfred says :

    Nein, Herr Kogge, Ihr Irrtum. Kein Geld der Welt wird uns jemals um die Ohren fliegen. Es sind wir selbst, die es in der Hand haben, zu explodieren oder nicht zu explodieren. Wir können unseren Wahnsinn weitertreiben oder unser Selbst umarmen.
    Woher kommt denn alles Geld wirklich? Sämtliches, was im Notfall dazu dient, sich damit den Hintern abzuwischen, ist nicht wirklich von Wert. Nur insofern ist das Geld von Belang, als es der Unterdrückung der Menschheit dient. -Ich muss nicht erst grossartig herausarbeiten, dass Wertmittel, die mehr einen Wert aus sich heraus haben (Gold und Silber), zugunsten des Betrugs und der Besitzgier der Mächtigen allmählich nahezu aus dem Umlauf verschwunden sind.
    Goethe hat gewisse Entwicklungen in seinem Faust längst vorausgesagt. Kleiner Tipp an Sie – sollten Sie mal lesen!
    Die Zeit des Geldes läuft mehr und mehr ab. Die Frage ist nur, ob wir uns gegenseitig auslöschen oder eine friedliche Einigung möglich sein wird.

    • Berthold Kogge says :

      @ Alfred.

      Immerhin haben Sie das Wichtige schon erkannt, denn Sie schrieben:

      Woher kommt denn alles Geld wirklich? Sämtliches, was im Notfall dazu dient, sich damit den Hintern abzuwischen, ist nicht wirklich von Wert.

      Nichts anderes behaupte ich und daher ist Geld auch als BGE nicht geeignet.

      Geld wird uns aber, wie bereits 2008 irgendwann um die Ohren fliegen,weil noch faule Derivate in Tresoren liegen, die das vielfache von dem ausmachen, was die faulen Kredite 2008 waren.

      Sie haben sogar recht, wenn Sie meinen, man müsste sie nur für null und nichtig erklären, um das Problem im Großen und Ganzen zu lösen. Verlieren würden nur die Zocker.

      Noch einmal, sie sollten meine Seite einfach mal lesen, dort habe ich geschrieben, Geld ist nur ein Fetzen Papier.

      Aber da Geld nur ein Fetzen Papier ist, keinen Wert hat, ist es eben als BGE nicht geeignet. Wenn wenigstens Sie schon so weit sind, und auch erkennen, dass Geld keinen Wer hat, dürfte bei Ihnen es doch gar nicht so weit sein, auch zu erkennen, dass ein BGE nichts bringt.

      Hier noch einmal:
      http://www.berthold-kogge.de/buchprojekte-von-berthold-kogge/der-irrglaube-bge/nominal-und-realeinkommen/

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        Neues Modell des BGE

        Kostenlose Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken. Einfach rein in den Supermarkt und zugreifen. Das Gleiche mit Wohnraum, Heizung und Wasser.

        Der Mensch ist nicht dazu da, um 60 Jahre zu arbeiten

        Der Mensch ist nicht dazu da, um 60 Jahre zu arbeiten, um mit ca. 75 Jahren zu versterben. Wer 60 Jahre lang gearbeitet hat und noch stolz darauf ist, hat vom Leben als Mensch gar nichts verstanden oder ist mit sich selbst überfordert.

        Kein Lebewesen auf unserem Planeten verbringt den überwiegenden Teil seines Lebens damit mehr Nahrungsmittel zu jagen und zu horten, als für das eigene Überleben benötigt wird.

        Wieso schaffen andere Lebewesen ein artgerechtes Leben zu leben und nur der Mensch nicht?

        Nachtrag : Der Mensch benötigt keinen Wertespeicher. Einen Wertespeicher benötigen alle die, die mehr einlagern wollen, als sie selbst zum Leben benötigen. Wenn jemand mehr einlagert, als er selbst zum Leben benötigt so sollte er mal darüber nachdenken, ob er nicht zu viel arbeitet.

        http://aufgewachter.wordpress.com/2012/12/22/der-mensch-ist-nicht-dazu-da-um-60-jahre-zu-arbeiten/

    • Ash-Li says :

      Zitat: „Die Zeit des Geldes läuft mehr und mehr ab.“

      Wohl wahr… Wäre es nicht schön, wenn wir Menschen es bis dahin hinbekämen, ihm nicht mehr nachzutrauern? Dann herrschte nämlich Frieden! 🙂

  4. Berthold Kogge says :

    @Abels

    Ich wiederhole ich immer wieder gerne, da Sie sich ja ständig um die Tatsachen herumreden. Wir haben uns nicht einfach nur um die Rechnung von Werner unterhalten, sondern Sie haben sogar behauptet, dass sie die Rechnung über 100 Mal nachgerechnet haben. Wie wissen, dass das nicht stimmt. Sie haben es kein einziges Mal nachgerechnet, haben aber, ohne mal Ihren Rechenweg aufzuzeigen, ständig behauptet, dass die Rechnung von Werner belegt, dass die Rechnung finanzierbar ist.

    Und nun versuchen Sie so zu tun, als ob wir uns nur mal so über einen Eintrag in Wikipedia unterhalten haben. Lächerlich.

    • Andreas Abels says :

      @Kogge

      Ich habe im letzten Jahr einen kompletten Rechenweg im Blog aufgestellt, mit eigenen Zahlen und Beispielen, soviel mal dazu, auch das wissen Sie. 🙂

      Zitat: „Aber da Geld nur ein Fetzen Papier ist, keinen Wert hat, ist es eben als BGE nicht geeignet. Wenn wenigstens Sie schon so weit sind, und auch erkennen, dass Geld keinen Wer hat, dürfte bei Ihnen es doch gar nicht so weit sein, auch zu erkennen, dass ein BGE nichts bringt. “

      Sie sprechen da zwar (ausnahmsweise) nicht mich an, aber ich will darauf auch antworten, da es eh alle angeht:

      Es ist doch scheissegal, ob die ausgezahlte Kohle fürs BGE einen Wert hat oder nicht (wir sind uns doch eh einig, dass es keinen eigenen Wert hat).

      Entscheidend ist lediglich, dass es kein Problem sein würde, es monatlich auszuzahlen.

      Mehr braucht es gar nicht, um 1. die Existenz der Menschen abzusichern und 2. DANN Werte zu schaffen in Form von Produkten.

      Wozu soll das Geld des BGE selbst einen Wert haben müssen? Unnötig, es reicht, wenn mit dem Geld Werte geschaffen werden können und die Existenzängste endlich ein Ende haben; denn gerade die Existenzängste hemmen die Kreativität und damit auch die Wertschöpfung durch den Menschen.

      Mit den Ängsten der Menschen zu spielen ist finsteres Mittelalter, und genau darin befinden wir uns mit diesem globalen System derzeit, sowohl wirtschaftlich, politisch als auch geistig. Die Herrschenden wollen die Menschenmasse genau darin festhalten, also heißt es: Aufwachen und sich wehren.

      • Berthold Kogge says :

        Abels schrieb:

        Ich habe im letzten Jahr einen kompletten Rechenweg im Blog aufgestellt, mit eigenen Zahlen und Beispielen, soviel mal dazu, auch das wissen Sie.

        Das stimmt nicht, und das wissen Sie auch.

        Sie haben nur den Link aus Wikipedia hineingestellt. in dem es hei´ßt.
        Man nehme dem Staat die Einkommensteuer weg, erhöhe dagegen die MWST um die gleiche Summe, und schon hat man das Geld für ein BGE.

        Mehr haben Sie nicht gebracht

        Abels schrieb:

        Es ist doch scheissegal, ob die ausgezahlte Kohle fürs BGE einen Wert hat oder nicht (wir sind uns doch eh einig, dass es keinen eigenen Wert hat).
        Entscheidend ist lediglich, dass es kein Problem sein würde, es monatlich auszuzahlen.

        Noch einmal, woher wollen Sie denn das Geld nehmen?
        Es ist doch scheiß egal, ob das Geld einen Wert hat oder nicht. Die Frage lautet: Woher wollen Sie das Geld nehmen.
        Und darauf gegen Sie keine Antwort.

        Wenn Sie aber, wie es scheint, einfach Buchgeld überweisen wollen. Im Grunde Geld drucken, denn spätestens wenn die BGE Empfänger das Geld abheben, muss es ja gedruckt sein, dann schaffen Sie Geld ohne das ein realer Gegenwert dagegen steht.

        Das weiß jeder VWL-Student im 1. Semester, dass das nicht funktioniert.

        Abels schrieb:

        Mit den Ängsten der Menschen zu spielen ist finsteres Mittelalter, und genau darin befinden wir uns mit diesem globalen System derzeit, sowohl wirtschaftlich, politisch als auch geistig. Die Herrschenden wollen die Menschenmasse genau darin festhalten, also heißt es: Aufwachen und sich wehren.

        Das ist reine ideologische Dummheit und hat mit dem Problem eines BGEs erst einmal gar nichts zu tun.

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Neue Denke erforderlich? Warum? Darum!

      2.087 Euro im Monat für jeden Europäer

      Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen.

      Teilt man nun die Summe der europäischen Bruttoinlandprodukte durch die Anzahl der Menschen, die in der Europäischen Union leben, dann hätte jeder einzelne Mensch in der Europäischen Union einen gerechten Anteil von 2.087 Euro netto im Monat bekommen müssen. Und, hat er?

      Und da soll kein Geld für ein Europäisches Grundeinkommen von 1.500 Euro im Monat übrig sein? Einfach lächerlich! Für wen arbeitet Ihr da eigentlich ?

      Teilt man nur das deutsche Bruttoinlandprodukt durch die Einwohner der BRD kommt man sogar auf 2.727 Euro netto im Monat.

      Teilt man die Summe der Bruttoinlandprodukte der Welt durch die Weltbevölkerung kommt man immerhin noch auf 633 Euro netto im Monat.

      Europ. Bruttoinlandprodukt = 17,266941 Billionen US Dollar (Jahr 2013)
      Bevölkerung in der EU = 505,73 Millionen Menschen (Jahr 2013)
      Bruttoinlandprodukt BRD = 3,593238 Billionen US Dollar (Jahr 2013)
      Bevölkerung in der BRD = 80,586 Millionen Menschen (Jahr 2013)
      Welt Bruttoinlandprodukt = 73,454493 Billionen US Dollar (2013)
      Weltbevölkerung = 7,1 Milliarden Menschen (2013)
      1 Euro = 1,3628 US Dollar (Kurs vom 16.01.2014 09:15 Uhr MEZ)

      http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/16/2-087-euro-im-monat-fur-jeden-europaer/

      • Berthold Kogge says :

        Aufgewachter schrieb:

        Neue Denke erforderlich? Warum? Darum!

        Ich bekomme das Heulen. Sie reden von neues Denken. Mann, bitte. Es wäre doch schon ein Vorteil, wenn Sie endlich mal anfangen würden überhaupt zu denken.

        Und Sie scheinen so einen Schwachsinn sogar noch auf eine Webseite verbreiten.

        Wachen Sei endlich auf und fangen an zu denken.

        Sie können das BIP doch nicht als einen Wert festlegen, der an die Leute verteilt werden kann.

        Der Lohn ist nur ein Teil des BIP. Kann nur ein Teil sein. Das BIP ergibt sich aus den gesamten Leistungen innerhalb Deutschlands. der Endpreis aller Leistungen. Und die entstehen durch Lohnarbeit, durch Investitionskosten, durch Materialkosten und letztendlich dann noch der Gewinn.

        Wenn solche Möchtegernökonomen, wie Sie, was zu sagen hätten, dann wäre dieses Land innerhalb einem Jahr nicht mehr in der Lage, seine Bevölkerung auch nur noch mit dem Notwendigstem zu versorgen.

        Sollten Sie wirklich einmal ernsthaft sich bilden wollen, dann sollten Sie folgendes Buch lesen.

        http://www.berthold-kogge.de/buchprojekte-von-berthold-kogge/der-irrglaube-bge/

        Aber Sie werden es nicht lesen. Sie werden es alleine schon nicht lesen, weil es aufzeigt, warum ein BGE nicht funktioniert

        Und Sie wollen, dass es funktioniert. BGE ist für Sie kein politisches Programm, sondern es ist für Sie Religion. Sie glauben daran, genauso wie die Christen bei dem Ablasshandel glaubten, dass sie direkt ins Paradies kommen, weil alle Sünden vergeben drin. Sie glauben daran, wie ein fundamentaler Islamist daran glaubt, dass auf ihn 72 Jungfrauen im Paradies warten, sollte er im Kampf für seinen Glauben gestorben sein..

        Sie denken nicht – Sie beten.

      • Aufgewachter says :

        @Berthold Kogge

        Ihr Zitat „Sie können das BIP doch nicht als einen Wert festlegen, der an die Leute verteilt werden kann.“

        Hahahah a hah ha – noch nie so herzlich gelacht. Warum denn nicht? Wer braucht denn schon Geld in Gestalt von Löhne bzw. Gewinne? Ich doch nicht.

        Und die Menschen auch nicht, weil sie geben es doch gegen Güter und Dienstleistungen wieder ab.

        Ergo :

        Wir Menschen brauchen nur die Güter und Dienstleistungen. Das Geld können sich die Zentralbanken meinetwegen in die Haare schmieren. Braucht kein Mensch.

        Und wenn jetzt der obligatorische Spruch kommt : „Von was soll ich denn da leben?“

        Dann einfach mal sich selbst fragen für was für einen überflüssigen und sinnlosen Müll Eure wertvolle Lebenszeit verschwendet und ob man diesen ganzen Plunder wirklich braucht.

        Herzlichst
        -Aufgewachter-

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Sie sind ja echt der Knüller, sie haben den Kapitalismus wirklich total verinnerlicht.

        Wir diskutieren im Blog seit Monaten über das BGE, und sie schlachten diese Diskussion für eigene Zwecke aus, um daraus ein Buch zu stricken, welches sie nun für 14.90€ verkaufen.

        Zitat aus dem Buch: „In dem Buch „Der Irrglaube BGE“ wird deutlich aufgezeigt, dass ein BGE nicht funktionieren kann. “

        Bravo, Sie haben das kapitalistische System wirklich verstanden und verinnerlicht. Sie sind auf der Gewinner-Seite dieses Systems, herzlichen Glückwunsch. 😉

        Ich bleibe dann lieber auf der Verlierer-Seite, hier geht es wenigstens menschlich zu…

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        Machen Sie doch mal bitte Ihren Kopf frei von dem Müll denen man den jungen Menschen in VWL und BWL in den Gehirnwaschanlagen eingetrichtert hat.

        Ich kenne Ihr Buch nicht. Aber nach den unqualifizierten Bemerkungen, die Sie hier abgeben, kann das ja vermutlich auch nichts taugen.

        Ich kann auch keine höhere Intelligenz oder wenigstens Logik in Ihren Worten ansatzweise erkennen, höchstens einen Repeater der 70 Jahre überlieferten Schulstoff aus neoliberaler Umerziehung auf Systemsklave und Konsumsklave durch Kindergarten, Schule, Universität und Fernsehen abpostet.

      • Anette Schloupt says :

        Man will ja mit aller Gewalt recht intellektuell erscheinen, wieso kann das nicht in positive Bahnen gelenkt werden, gerade wenn man zu sehen muss,wie unser Geld aus dem Fenster geworfen wird!?
        So jedenfalls sind Einfälltig-, Eitelkeit(weiß nicht was es sonst benennen könnte) nur durch schöne Worte verkleidet worden!
        Entschuldigung, aber das musste einmal raus, denn weiter bringt das nicht einen einzigen Schritt!!

      • Aufgewachter says :

        Wo drückt der Schuh?

        Achtung!

        Alle mal her hören …

        Anette Schloupt verrät uns jetzt, wie es richtig laufen muss …

        Anette, the stage is yours!

      • Anette Schloupt says :

        Aufgewachter,

        ich weiß ja, :Il n’y a que la vérité qui blesse

  5. Aufgewachter says :

    @ Berthold Kogge

    Machen Sie doch mal bitte Ihren Kopf frei von dem Müll denen man den jungen Menschen in VWL und BWL in den Gehirnwaschanlagen eingetrichtert hat.

    Ich kenne Ihr Buch nicht. Aber nach den unqualifizierten Bemerkungen, die Sie hier abgeben, kann das ja vermutlich auch nichts taugen.

    Ich kann auch keine höhere Intelligenz oder wenigstens Logik in Ihren Worten ansatzweise erkennen, höchstens einen Repeater der 70 Jahre überlieferten Schulstoff aus neoliberaler Umerziehung auf Systemsklave und Konsumsklave durch Kindergarten, Schule, Universität und Fernsehen abpostet.

    Zitat (Aufgewachter)
    http://aufgewachter.wordpress.com/2012/10/03/zitat-aufgewachter-5/

  6. Berthold Kogge says :

    @Aufgewacht

    Sie sind es, der hier unqualifizierte Beiträge bringt. Sie scheinen von nichts eine Ahnung zu haben, und nennen es dann Müll, was man in BWL und VWL den Schülern und Studentin beibringt. Vielleicht sollten Sie sich mal damit beschäftigen.

    Aber es ist schon witzig, geradezu zum schieflachen, wenn ein Ahnungsloser selbst BWL und VW Wissen anscheinend für unqualifiziert hält und es als Gehirnwäsche abtut.

    Ein Klugscheißer, der keine Ahnung hat, der nur gehört hat, dass das BIP die Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, aber nicht kapiert, was das bedeutet, und hält die für unqualifiziert, die so was gelernt haben.

    In meinem Buch wird deutlich gemacht, dass das BGE nicht funktionieren kann. Das reicht für Sie schon, es nicht lesen zu wollen. Sie würden es alleine schon scheiße finden, weil Sie ihm nicht zustimmen würden, aber es sachlich nicht widerlegen können.

    Wer BWL und VWL Wissen als Gehirnwäschewissen und somit als unqualifiziert bezeichnet, zeigt nur, dass er so dumm ist, dass er nicht lernen will.

    Wie sagte schon Frau Ebner-Eschenbach, „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
    Bei ihnen würde es allerdings eher heißen: „Wer nichts weiß, kann und darf alles glauben.“

    Ich habe recht. Sie sollten Prediger werden. Denn Sie verteidigen eine Religion. Da sind Wahrheiten, und mathematische Grundkenntnisse völlig unwichtig.

  7. Aufgewachter says :

    @ Berthold Kogge

    Was lernt man im BWL Studium? Gewinnmaximierung!

    Was lernt man im VWL Studium? Gewinnmaximierung!

    Warum ist das so?

    BWL und VWL sind Studienfachrichtungen des Kapitalismus. Kann es stetige Gewinnmaximierung in einer endlichen Welt geben?

    Nein sie kann es nicht geben. Wenn man ein neues System will muß man das alte System loslassen.

    Fakt ist : Gewinne können immer nur dann entstehen, wenn ein Anderer Verluste hat. Und Armut kann nur durch Reichtum entstehen und Reichtum kann nur durch Armut entstehen.

    Lassen Sie das alte System los und stellen Sie Ihr Buch in die Bibliothek in das Regal für gescheiterte Wirtschaftswissenschaften. Ich bin sicher es wird dort ganz bestimmt ganz oft gelesen, als Lehrbuch, wie Kapitalisten ihr längst schon überfälliges und totes asoziales System bis zur letzten Sekunde gegen jegliche Vernunft verteidigen.

    Vielleicht wird Ihr Buch ja in der Hausbibliothek der Enterprise im 24. Jahrhundert der Ausleih-Renner als Nachtlektüre auf welchem Irrweg die Menschen im 21. Jahrhundert waren.

    Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprise im 24. Jahrhundert

    „Ja, ich entsinne mich vom Ende der Lohnarbeit auf der Sternenflotten-Akademie gelesen zu haben. Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhundert durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte“

    • Andreas Abels says :

      @Aufgewachter

      Zitat: „Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprise im 24. Jahrhundert

      „Ja, ich entsinne mich vom Ende der Lohnarbeit auf der Sternenflotten-Akademie gelesen zu haben. Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhundert durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte.“

      Gefällt mir, ich liebe Star Trek. 🙂

      Und der 3D-Drucker ist ja schon ein Hinweis auf die Replikatoren in der Serie, genauso wie die Kommunikatoren ein Hinweis auf die Handys waren.

      „Loslassen“ ist die Arbeit der heutigen Zeit schlechthin.

      • Berthold Kogge says :

        Wow- das wird ja immer skurriler. Jetzt wird schon die Aussage aus einer Science-Fiction Serie als Traum für eine bessere Zukunft hier genannt Vielleicht sogar noch als Beleg, dass ein BGE machbar ist.

        Schon komisch. In allen Raumschiffen sind wohl weit mehr als hundert Leute, sogar wohl mehrere hundert Leute, die in den Dingern fliegen. Gezeigt wird aber immer nur die Brücken-Offiziere. Da niedere Personal kommt nur sehr selten vor und wenn es mal einen Auftritt hat, dürfen sie auch gerne dabei sterben, während die Brücken-Offiziere immer die überlebenden Helden sind.

        Und damit will man Politik machen.

        Das ist schon schlimmer als Religion, dass ist die schlimmste Form von Sekten-Wirtschaft, was hier betrieben wird.

        Was den 3D Drucker betrifft, sollten Sie den Ball mal flach halten. Als der Computer in den Büros Einzug hielt, hieß es, das Papierzeitalter im Büro sei vorbei. Das war auch ein Irrtum.

      • Aufgewachter says :

        @ Andreas Abels

        In 179 Folgen je 45 Minuten StarTrek Next Generation lernt man mehr, als in 179 Unterrichtsstunden am Gymnasium. Der Stoff könnte in rund 30 Tagen also in 6 Wochen vermittelt werden. Schreibt mehr Klausuren über den Stoff aus der Serie, sonst überwindet Ihr weder das Schuldgeldsystem, noch das Zinssystem mit seinem Wachstumszwang und auch nicht das atomare Babyzeitalter.

        mehr Zitate aus StarTrek Next Generation
        http://aufgewachter.wordpress.com/tag/startrek/

        Das Atomare Babyzeitalter hier:

        Zitat (Dr. Eleanor Arroway)
        http://aufgewachter.wordpress.com/2013/11/08/zitat-dr-eleanor-arroway/

      • Andreas Abels says :

        @Ash-Li

        Zitat: „@B. Kogge
        Von dieser edlen und menschenachtenden Einstellung in Star Trek – vornehmlich “TNG” – könnten Sie und manch anderer unserer Zeitgenossen sich eine oder sogar mehrere Scheiben davon abschneiden!“

        So ist es!

        @B. Kogge

        Zitat: „Was den 3D Drucker betrifft, sollten Sie den Ball mal flach halten. Als der Computer in den Büros Einzug hielt, hieß es, das Papierzeitalter im Büro sei vorbei. Das war auch ein Irrtum.“

        Das ist kein Irrtum, da die EDV Einzug in die Verwaltungen, Firmen etc. hielten.
        Das heißt ja nicht, dass Papier sofort nach Einführung von Computern überflüssig sein muss, aber was früher nur über das Papier abgewickelt wurde, wird heute zum Großteil über Computer-Software abgewickelt.

        Manches läuft halt jetzt noch parallel, so kann man z.b. Anträge auch noch auf Papier mitnehmen, aber viele Anträge lassen sich mittlerweile auch online abrufen und sind online ausfüllbar.
        Es ist nur (wieder Mal 🙂 ) logisch, wenn das Papier irgendwann komplett eingestampft wird, aus Effizienz- und Umweltgründen.

        Meine Nichte studiert und sie erzählte mir letztens, dass ohne Smartphone oder Laptop und Internetanschluss Studieren unmöglich ist, da sämtliche Informationen über Vorlesungen, Seminare und Veranstaltungen, selbst Prüfungsergebnisse nur noch über das Internet verschickt werden.
        Hier wurde das Papier bereits abgelöst, zu meiner Studienzeit (die 90er) war das noch undenkbar.

        Nur, weil Computer eingeführt werden, heißt das ja nicht, dass SOFORT die alten Vorgehensweisen abgelöst werden, sowas dauert meistens viele Jahre oder Jahrzehnte.

        So ist das auch mit dem 3D-Drucker. Es wird noch viel Zeit brauchen, aber mit ein bisschen Weitblick sieht man doch, wohin das führen wird…
        Warum sollten z.b. kleine Haushaltsgebrauchsgegenstände nicht irgendwann mit persönlichem 3D-Drucker herstellbar sein? Am Anfang werden es kleine Gebrauchsgegenstände sein, dabei wird es dann sicher nicht bleiben…

        Zudem experimentiert man schon jetzt mit mit (Bio-)Druckern, die mit Körperzellen arbeiten; irgendwann wird man ganze Organe nachbilden können…

        Herr Kogge, Sie trauen sich nicht, über den Tellerrand in die Zukunft zu schauen, warum haben Sie eigentlich ein solches Problem damit?

        Würden die Menschen keine Fantasie entwickeln mit einem weitem Blick in die Zukunft, und würden sie es nicht wagen, das scheinbar Unmögliche zu erdenken, hätten wir heute weder Autos noch Flugzeuge noch Computer…

    • Berthold Kogge says :

      Aufgewachter schrieb:

      Was lernt man im BWL Studium? Gewinnmaximierung!

      Was lernt man im VWL Studium? Gewinnmaximierung!
      Warum ist das so?

      Man merkt, dass Sie so etwas nicht mitgemacht haben. In BWL ist der Gewinn sicher ein Thema, da mit Verlust man irgendwann pleite geht. Das wäre aber im Sozialismus auch so, da Verlust nur heißen würde, dass man mehr verbraucht, als man auf der Gegenseite produziert.

      VWL hat weniger mit Gewinn zu tun, sondern wie eine Volkswirtschaft in einer Gemenschaft funktioniert. – Das würde auch in einem sozialistischem System so sein. Es dreht sich auch darum sinnvoll mit Ressourcen umzugehen.

      Alleine schon Ihre Einstellung ist dumm. Aber das gehört zu Religonen dazu. Ein fundamentalistischer Christ würde nie den Koran lesen, und ein echter Islamist würde sich eher die Hand abhacken lassen, als die Bibel zu lesen.

      Das dürfte auch mein Vorteil sein. Ich lese Bücher und Artikel von Leuten, die nicht meine Meinung vertreten. Dadurch kann ich mir ein Bild machen.

      Sekten lesen nichts, was ihren Glauben gefährdet. Das ist Fanatismus, nicht Wissen.

      Und bringen dann so ein Schwachsinn, mit dem BIP, was Sie hier hineingestellt haben.

      • Aufgewachter says :

        Wenn Sie in der Volkswirtschaft mit einem Land Gewinne machen, dann hat ein anderes Land die Verluste zu tragen. Positive Handelsbilanz und negative Handelsbilanz.

        Auch hier das gleiche Spiel, wie in der BWL. Die Gewinne des Einen sind die Verluste des Anderen. Die Gewinne der einen Nation sind die Verluste der anderen Nation.

        Wollen Sie weiter in einem Wirtschaftskrieg leben?

        Mensch bleiben Sie mal locker und machen Sie sich mal frei von dem ganzen Schrott, den man Ihnen da eingetrichtert hat …

        MP3 Wenn wir uns mal diesen ganzen Schrott mal loeschen den wir noch in unseren Gehirnen haben von dem was man uns da eingetrichtert hat (1/2 Min)
        http://www.box.com/s/4pgcia7hg2dqajnhsc9t

        MP3 Wir leben widernatuerlich (2 Min)
        http://www.box.com/s/e9eddf3087e6333eedae

        MP3 Der Sinn des Lebens (2 Min)
        http://www.box.com/s/a61191de5b149414707e

        MP3 Ist das von der Natur so vorgesehen dass es ein Entlohnungssystem gibt? (2 Min)
        http://www.box.com/s/9c362e98109d6ea3520f

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        Wenn Sie in der Volkswirtschaft mit einem Land Gewinne machen, dann hat ein anderes Land die Verluste zu tragen. Positive Handelsbilanz und negative Handelsbilanz.

        Auch hier das gleiche Spiel, wie in der BWL. Die Gewinne des Einen sind die Verluste des Anderen. Die Gewinne der einen Nation sind die Verluste der anderen Nation.

        Wollen Sie weiter in einem Wirtschaftskrieg leben?

        Mensch bleiben Sie mal locker und machen Sie sich mal frei von dem ganzen Schrott, den man Ihnen da eingetrichtert hat …

  8. Aufgewachter says :

    @ Andreas Abels

    Zitat (Pater Brown)

    „Nicht nur ein Mord ist wegen des Systems begangen worden. Wir sind erschüttert. Aber wer möchte so plötzlich und unvorbereitet Gott begegnen? Mord ist etwas unbegreifliches. Wie kann ein System so grausam sein, so weit von Gott weggehen, daß es seinen Mitmenschen das Leben raubt? Beten wir für seine Opfer, aber denken wir auch an den Erfinder des Systems. Nicht nur vor Furcht, nein auch voll Mitleid. Er ist verlassen von Gott, verlassen von den Menschen und ohne Hoffnung verloren. Beten wir, das man den Erfinder findet, um das unmenschliche System abzustellen, daß wir wieder aufatmen können und er auch. “

    Zitat von “Pater Brown” gespielt von Heinz Rühmann, Adaptierung durch Aufgewachter

    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/21/zitat-pater-brown/

  9. Ash-Li says :

    @B. Kogge
    Von dieser edlen und menschenachtenden Einstellung in Star Trek – vornehmlich „TNG“ – könnten Sie und manch anderer unserer Zeitgenossen sich eine oder sogar mehrere Scheiben davon abschneiden!

    • Aufgewachter says :

      Was meinte der arrogante aber nicht weniger intelligente Q aus StarTrek doch gleich?

      „ … Eure kleinen Jahrhunderte verstreichen sehr schnell. Aber es steht fest, daß Ihr immer noch ein Haufen wilder gefährlicher Kinder seid. Es wurden Millionen hingeschlachtet, als es um die Verteilung der Ressourcen Euerer winzigen Welt ging. Weitere 400 Jahre zurück habt Ihr Euch gegenseitig ermordet bei dem Streit um ungleiche Gottesbilder. Seit der Zeit gibt es keine Anzeichen dafür, daß die Menschen sich ändern …“

      oder ein anderes Zitat von Q

      „Ist es nicht offensichtlich was hier vorgeht?

      Die Menschheit – eine ungewöhnliche wilde kindische Rasse, die gerade dabei ist sich selber auszulöschen –

      durch Egoismus, Gier und Größenwahn – ein begriffsstutziges Stück Treibgut im Universum.

      Aber statt die letzten 40.000 Jahre zu nutzen, um sich zu verändern und reifer zu werden, sind die Jahre von den Menschen nur vergeudet worden.

      Die weitere Existenz wird ihnen verwehrt. Das menschliche Schicksal ist besiegelt, sie wird vernichtet durch sich selbst – sie sind im Augenblick schon dabei. Möge Gott an welche sie immer noch glauben, ihrer armen Seele gnädig sein.“

      Adaptierung durch Aufgewachter

      mehr Zitate von StarTrek Next Generation
      http://aufgewachter.wordpress.com/tag/startrek/

    • Berthold Kogge says :

      Das ist ein Spielfilm, in dem eine heile Welt vorgegaukelt wird. Ich habe schon darauf hingewiesen. In den Filmen wird eigentlich immer nur die Brücken-Crew gezeigt. Von den hunderten von Besatzungsmitgliedern, wird auch jemand mit eine Ölkanne herumlaufen müssen und in irgendwelchen dreckigen und schmierigen Gegenden herumkriechen. Der wird dort weder gezeigt noch fragt man ihn, ob er es genauso sieht.

      Ein bisschen mehr Sinn für Realität würde Ihnen ganz gut tun.

      • Ash-Li says :

        Es ist doch völlig egal, ob es ein Spielfilm, respektive eine Serie ist! Warum wurde es denn gedreht? Weil Menschen in sich diese Vision einer solchen Welt in sich tragen. – Meines Erachtens täte man eh viel besser daran, solche „Heile-Welt“-Szenarien zu verfilmen. Gedanken sind von unendlicher Kraft. Und mit dieser – gebündelten – Kraft könnten wir aus uns selbst diese jetzt herrschenden Missstände verändern.
        Die meisten Filme zeigen doch eh nur Brutalität. Diese Brutalität wird ja schon bis zum Exzess ausgelebt. Das brauchen wir nicht mehr!

      • Aufgewachter says :

        @ Ash-Li

        Je brutaler und gewalttätiger die Spielfilme, desto mehr Daumen zeigen in den TV-Zeitungen nach oben. Und je mehr geknutscht und gebumst wird, desto mehr Daumen zeigen nach unten.

        Da stimmt doch was nicht!

        Je lauter und heftiger die „Wortgefechte“ in den sogenannten TV-Shows (Christiansen, Illner, Maischberger, Beckmann, Plasberg, Will usw.) desto höher die Einschaltquoten.

        Da stimmt doch was nicht!

        Je harmonischer das TV-Programm, wie beispielsweise Biene Maja oder Laurel & Hardy desto weniger Einschaltquoten.

        Da stimmt doch was nicht!

        Ich glaube die frechste Bemerkung, die der Willi (Freund von Biene Maja) mal in allen Sendungen gesagt hat, war zu der Pferdefliege „Johann“ : „Bring die Maja ja nicht dahin wo es gefährlich ist, sonst bekommst Du es mit mir zu tun. Hast Du mich verstanden?“ (Folge : Willi bei den Ameisen)

        Ähnliches auch bei Laurel & Hardy. Olli zu Stan : „Da hast Du mir ja wieder eine schöne Suppe eingebrockt …“

        Egal ob Willi & Maja oder Laurel & Hardy, sie bleiben immer Freunde und verlieren nie die Achtung und den Respekt für einander, weil sie zusammen halten.

        Zusammen halten ist aber nicht mehr gewollt. Denn wenn wir das täten, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. Daher die vielen Daumen, die nach unten zeigen in den TV-Zeitungen – und das Volk scheint sich wohl danach zu richten.

  10. Aufgewachter says :

    Also ich habe gerade mit Lieutenant Geordi La Forge (Chef-Ingenieur auf dem Maschinendeck der Enterprise) unterhalten. Der Warp-Antrieb bedarf keiner Schmierung mit der Ölkanne. Höchstens einer manuellen Korrektur alle 100.000 Lichtjahre.

    Das kann man von unseren „Transportmitteln“, nicht gerade behaupten.

    Sinnlose Produkte / Autos halten nur 2.000 Stunden

    Wie lange hält nen Wagen? 200.000 Kilometer? Wie lang kannste damit fahren, wenn Du mit 100 km/h unterwegs bist?

    2.000 Stunden woll? Also gerade mal nen viertel Jahr. Da halten ja meine Schuhe länger, oder mein Fahrrad. Baut erstmal anständige Autos, die auch den Namen eines Automobiles würdig sind. Schrottwert ab 2.000 Stunden. Bei manchen namenhaften deutschen Automobilherstellern sogar noch eher!

    In der Luftfahrtbranche fallen die Jets ja auch nicht nach einem Viertel Jahr Dauerbetrieb vom Himmel !!!

    http://aufgewachter.wordpress.com/2012/09/24/sinnlose-produkte-autos-halten-nur-2-000-stunden/

  11. Aufgewachter says :

    Und dann dieser ganze Stuß vom angeblichen Fachkräftemangel.

    Hier der passende Witz dazu

    Der Direktor wechselt. „Was ist denn von der Sekretärin zu halten?“ fragt der neue den scheidenden. „Na wissen Sie,“ erwidert dieser, „als Fachkraft ist sie eine Pflaume, aber als Pflaume — eine Fachkraft!!!“

  12. Aufgewachter says :

    Wie? Mehr haste nicht drauf? Als auf französisch ´rumzuheulen hier? Ist das nicht ein wenig geschmacklos gegenüber den französischen Mitarbeitern, die freiwillig aus ihren Büros in den Tod stürzten?

  13. Ash-Li says :

    @Aufgewachter
    Da hast Du wirklich recht. Aber ich wiederhole mich: Wir sollen in erster Linie unsere Eigenverantwortung leben. Wenn wir das tun, werden sich auch unsere Gedanken(-kräfte) verändern und ihre Wirkung zeigen. Das steckt an! (Der Stein, den man ins Wasser wirft und Wellen hervorbringt…)
    So werden sich die Daumen in den Programmzeitschriften dann auch langsam anders herum drehen. Da bin ich mir sicher.
    Aber nochmals: Wir müssen immer bei uns selbst anfangen und sollten nicht mit dem Finger auf andere Menschen zeigen. Das nützt nichts.

    • Aufgewachter says :

      @ Ash-Li

      Das stimmt!

      Statt also im Brainstorm Blog kritischerkommilitone von Marcel Kalwass kostenpflichtige Bücher vorzustellen, wieso das BGE nicht möglich ist, sollte man doch hier kostenfreie Publikationen vorstellen, daß es möglich ist und nicht die Menschen für dumm verkaufen.

      Das wäre doch so, als wenn man den großen Opernsänger Enrico Caruso in der Metropolitan mit Lärmschutzkopfhörern zuhört, oder etwa nicht?

      • Berthold Kogge says :

        Aufgewachter schrieb:

        ……………..ist, sollte man doch hier kostenfreie Publikationen vorstellen, daß es möglich ist und nicht die Menschen für dumm verkaufen

        Das geht nun einmal nicht, da es gelogen wäre. Ein BGE funktioniet nun einmal nicht. Dass das jemand nicht kapiert, der sich mit Ingenieuren von Raumschiff Enterprise unterhält, kann man sogar verstehen.

    • Aufgewachter says :

      @ Ash-Li

      Zitat (Lt. Commander Data)

      Lieutenant Commander Data (Android auf dem Raumschiff Enterprise) über das Fernsehen:

      „Es handelt sich um eine audio-visuelle Übertragung. Diese äußerst primitive Form der Unterhaltung hat das Jahr 2040 nicht überlebt, Sir.“

      lol lol lol

      Die markantesten Zitate auf der Enterprise (wird sukzessive erweitert)
      http://aufgewachter.wordpress.com/tag/enterprise/

  14. Aufgewachter says :

    @ Berthold Kogge

    Schön, woll?

    Bedingungsloses Grundeinkommen: 1.000 Euro im Monat für Jeden!
    http://www.neopresse.com/gesellschaft/bedingungsloses-grundeinkommen-1-000-euro-im-monat-fuer-jeden

    • Berthold Kogge says :

      Das ändert nichts daran, dass ein BGE nicht funktioniert.

      Aber es zeigt auf, dass Sie ein gläubiges Sektenmitglied sind.

      Sie saugen alles auf, was angeblich für ein BGE spricht, ohne dass da auch nur einmal ein sauberes, funktionales Konzept aufgezeigt wird – und viel Schwachsinn verbreitet wird.

      Und Sie sprechen im Traum mit Ingenieuren, die Hollywood erfunden hat.

      Wobei mit Hollywood Sie schon auf dem richtigen Weg liegen. In einem Film in einer fiktiven Welt funktioniert im Zweifel alles.

      Mir Ihren angeblichen Belegen, dass ein BGE funktioniet, machen Sie sich nur lächerlich.

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        Ein Automobil hält gerade mal 2.000 Stunden oder 200.000 Kilometer. Für diese „Lebens-Leistung“ von Ingenieuren der Automobilindustrie zu sprechen ist schon sehr vermessen oder meinen Sie nicht?

        Sinnlose Produkte / Autos halten nur 2.000 Stunden
        http://aufgewachter.wordpress.com/2012/09/24/sinnlose-produkte-autos-halten-nur-2-000-stunden/

      • Aufgewachter says :

        @ Dann wären ja alle Tiere auf dem Planeten Sektenmitglieder.

        Der Mensch benötigt keinen Wertespeicher. Einen Wertespeicher benötigen alle die, die mehr einlagern wollen, als sie selbst zum Leben benötigen. Wenn jemand mehr einlagert, als er selbst zum Leben benötigt so sollte er mal darüber nachdenken, ob er nicht zu viel arbeitet oder ob er größenwahnsinnig ist.

        Anerzogene Mängel kann man mit materiellen Wünschen nicht befriedigen.

    • Andreas Abels says :

      Sehr schön, Aufgewachter, ein sehr guter Artikel über das BGE. Er fasst alle Aspekte rund ums BGE gut zusammen, gibt damit genau meine Sichtweise darauf wieder.

      Wichtig als Grundgedanke und Grundfrage beim BGE ist Folgendes, Zitat:

      „Wenn die Menschen der Meinung sind, sie müssten sich das Überleben tatsächlich erst verdienen, dann liegen da große Defizite an Selbstliebe und Selbstwert vor. Oder können Sie aus tiefer Überzeugung folgenden Satz zu sich selbst sagen?

      „Ich bin es mir wert, mit allem kostenlos versorgt zu werden, was ich zum Leben brauche.” “

      Wenn das viele aus tiefster Liebe zu sich Selbst sagen können, sind wir einen großen Schritt weiter.

      • Berthold Kogge says :

        Was für ein Schwachsinn. Auch Sie lernen einfach nicht dazu.

        Was hat zum Beispiel der erste Teil: „Es ist genug für Alle da“

        mit dem BGE zu tun.

        Wir haben genug, ja zu viel, weil wir unsere Schweine und Rinder mit Hormonen und Antibiotika vollpumpen. Hühner statt dass sie frei herumlaufen, in Hühnerkonzentrationslager vor sich hinvegetieren.

        Mit vernünftiger nachhaltiger Landwirtschaft, die genauso arbeitsintensiv ist, könnten wir ausreichend Lebensmittel erzeugen, wenn wir nur nicht so viel wegschmeißen würden.

        Das hat was mit Ökologie zu tun, etwas gegen Monsanto, Pioneer und BASF, die uns weismachen wollen ,wir brauchen genmanipulierte Nutzpflanzen, damit diese gegen die Gifte, die wir auf Äcker sprühen resistent sind, damit noch mehr Gifte auf die Äcker versprüht werden können.

        Aber es hat nichts mit einem BGE zu tun. Und belegt auch nicht, dass ein BGE funktionieren würde.

        Das ist das Dumme an den heutigen „linksextremen“ so bezeichnet sich die Seite hier ja selbst. Man definiert das eigene Wohl nur noch danach, ob man unter einem Arbeitszwang leben muss oder nicht. Die Linksextreme ist heutzutage so egoistisch, dass sie nur noch auf ihr eigenes Wohl fixiert ist und sieht das eigene Wohl nur noch darin, nicht arbeiten zu müssen.

        Und Sei versucht Argumente dafür einzuspannen, die gar nichts, aber auch gar nichts damit zu tun haben.

        Es ist eben nur eine RELIGION: Man nimmt die skurrilsten Argumente, um in das vermeintliche Paradies doch noch kommen zu können. Sinnhaftigkeit, Wahrheit spielt da überhaupt keine Rolle.

        Noch nie waren die Linksextremisten so egoistisch wie heute. (und so dumm).

      • Aufgewachter says :

        @ Andreas Abels

        Wieso ein BGE funktionieren kann und muß …

        20 DIN-A4 Seiten PDF-Dok

        http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf

  15. Berthold Kogge says :

    Noch ein Nachtrag.

    Alleine unsere Landwirtschaft zeigt auf, dass Arbeit nicht ausgeht. Eine nachhaltige Landwirtschaft würde Arbeit ohne Ende beinhalten.

    • Andreas Abels says :

      @B. Kogge

      Sie verwechseln „nicht arbeiten müssen“ immer mit „nicht arbeiten wollen“.

      Sie gehen davon aus, dass Menschen, die ein BGE bekommen, nicht mehr arbeiten wollen.
      Das ist der größte Irrtum der heutigen Zeit. Menschen wollen schaffen (arbeiten, oder wie man es auch nennen will), aber sie wollen nicht schaffen MÜSSEN (um zu überleben).

      Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „müssen“ und „wollen“.

      Niemand behauptet, dass mit dem BGE die Arbeit abgeschafft wird oder dass niemand mehr arbeiten wird oder will.
      Ihr programmiertes Weltbild, Herr Kogge, sorgt dafür, dass Sie generell von einer Faulheit des Menschen ausgehen, so dass dieser immer wieder zum Schaffen angetrieben werden müsste. Das alles hat man Ihnen von Kindheit an eingeredet.

      Landwirtschaft und viele andere Arbeiten werden auch mit BGE noch erledigt, aber viel sinnvoller und umweltgerechter, ökonomischer und ökologischer, also ganz in Ihrem Sinne.
      Es würde endlich nach Bedarfsdeckung produziert werden (also nur soviel, wie benötigt wird), und nicht nach Bedarfsweckung (also immer mehr als benötigt wird).

      Es gibt genügend Landwirte, die ihre Arbeit lieben, genauso wie Bäcker, ja selbst Kanalarbeiter und Müllentsorger. Nur, weil Arbeit Dreck erzeugt, muss es keine schlechte oder langweilige Arbeit sein; zudem sind solche Arbeiten ja sinnvoll.
      Vielen macht es nichts aus, körperlich schwer zu arbeiten und sich dreckig zu machen, viele lieben das, aber sinnvoll muss die Arbeit sein UND sie muss Anerkennung in der Gesellschaft finden. Mit hohen Löhnen würde man ihnen auch endlich Anerkennung zukommen lassen. Niedgrigstlöhne spiegeln nur die Verachtung der Gesellschaft für diese Arbeit wieder.

      Dank des BGE müssten sie aber nicht unbedingt Vollzeit arbeiten, und die Löhne würden eben gewaltig steigen (zurecht!), gerade für die Berufe, die schwer und/oder dreckig sind; das schafft Anreize zum Arbeiten in dem Beruf.

      Warum mit dem BGE niemand mehr 8 Stunden und mehr arbeiten muss, es sei denn, er will es so?
      Na, weil die Menschen das auch heute ohne BGE schon nicht mehr müssten, dank immer besser werdender Technologie und weil wir mehr produzieren als wir brauchen.

      Es gibt keinen Mangel, weder an Geld noch an Produkten (Waren, Dienstleistungen). Noch nie gab es auf Erden soviel Geld und soviele Produkte wie heutzutage, es wird sogar tagtäglich mehr.

      • Andreas Abels says :

        Auch Nachtrag:

        Zitat: „Was hat zum Beispiel der erste Teil: “Es ist genug für Alle da”

        mit dem BGE zu tun.“

        Da es -wie ich oben behauptet habe- keinen Mangel an Geld und Produkten gibt, ist es auch kein Problem, sofort ein BGE einzuführen, Geld ist ja genug vorhanden, zudem kann Geld jederzeit neu erzeugt werden, aus dem Nichts.

        Und wenn das BGE eingeführt ist, wird es natürlich trotzdem keinen Mangel an Geld und Produkten geben, denn Menschen werden arbeiten wollen (aber nur zu bestmöglichen und würdigen Bedingungen), und Geld aus dem Nichts zu erzeugen ist sowieso kein Problem.
        Zudem brauchen wir ja gar nicht soviel Geld und soviele Produkte wie heutzutage vorhanden sind.

        Dazu empfehle ich noch ein neues Geldsystem, nämlich Geld, welches im Laufe des Jahres verfällt, so dass man das Geld gar nicht erst anhäufen will (Abschaffung des ZinsesZins ist natürlich Grundvoraussetzung).

        Solange Menschen einen Anreiz haben, Geld anzuhäufen (anzulegen), geht es dem Wirtschaftsumlauf verloren, und die Reichen werden immer reichen, die Armen immer ärmer.

      • Berthold Kogge says :

        Abels schrieb:

        Sie gehen davon aus, dass Menschen, die ein BGE bekommen, nicht mehr arbeiten wollen.
        Das ist der größte Irrtum der heutigen Zeit. Menschen wollen schaffen (arbeiten, oder wie man es auch nennen will), aber sie wollen nicht schaffen MÜSSEN (um zu überleben).

        Sie sind es, der hier einem Irrtum unterliegt, Ich habe nie behauptet, dass die BGE-befürworter überhaupt nicht arbeiten wollen.

        Sie schrieben:

        Es gibt genügend Landwirte, die ihre Arbeit lieben, genauso wie Bäcker, ja selbst Kanalarbeiter und Müllentsorger. Nur, weil Arbeit Dreck erzeugt, muss es keine schlechte oder langweilige Arbeit sein; zudem sind solche Arbeiten ja sinnvoll.

        Wieder einer der vielen Behauptungen, die Sie nicht belegen können.
        Im Gegenteil, es ist unwahrscheinlich, das jemand noch Kanalarbeiter sein will, wenn er die Möglichkeit hat, etwas anderes zu machen.

        Aber das ist ja das lustige an solchen BGE-Befürwortern. Sie widersprechen sich selbst.
        Einer der Argumente der BGE-Befürworter ist ja, das nicht mehr jeder Job angenommen werden muss.

        Und selbst wenn es noch Bäcker geben würde, stellten sich mehrer Fragen

        1. gibt es noch genügend, sodass auch in Ihrer Nähe ein Bäcker ist

        2. Gibt es noch Brot, wenn der Bäcker in Ihrer Nähe nur Lust hat, Torte zu backen.

        3. Steht ein Bäcker noch um zwei Uhr in der Nacht auf, damit es zum Frühstück frische Brötchen gibt,

        4. Bäcker sind auch Großbäckereien. Ist der Job wrklich so interessant, dass man in so einer „Fabrik“ gerne arbeitet.

        5. Was würde es nützen, wenn es wirklich genügend Bäcker gibt, aber miemand mehr den staubigen Job in einer Großmühle zu leisten.

        6. Was nützt alles, wenn es nicht mehr genug Kanalarbeiter geben wird. Es ist naiv zu glauben, dass genügend in so einem Job anfangen würden, wenn Sie es nicht wollen.

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Sie scheinen aufgrund vielleicht unbewusster erlernter Grausamkeit gegen sich selber, auch gegen andere grausam zu sein. Wenn Menschen ihre Bedürfnisse und ihr Inneres nicht genug leben durften und dürfen (oft wurden sie mit seelischer und/oder psychischer Gewalt zum reinen Funktionieren erzogen), entwickeln sie oft eine intensive Feindseligkeit gegen jeden, der nicht so hart gegen sich selber ist. Gegen jeden der für die anderen Menschen nicht so harte Lebensbedingungen schaffen will. Gegen jeden, dem es besser geht und der nicht diesen Zwängen ausgesetzt war usw.

      Oft konnte dieser Mensch vor lauter Unterdrückung nicht einmal ein Gefühl für sich selber entwickeln, so dass er wirklich wüsste , was er möchte, wenn man ihm einmal plötzlich die totale Freiheit lassen würde. Vielen Menschen geht es so. Sie haben Angst sozial aus der Reihe zu tanzen und lassen sich unter Anderen deshalb oft in ihren Jobs erpressen und unterdrücken, ohne das Gefühl zu haben sich wehren zu können …

      … Also lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen und euch alles missgönnen und neiden und seid selber auch großzügig.

      • Berthold Kogge says :

        @ aufgewacht

        wow- Jetzt wird versucht die letzte Karte auszuspielen.

        Nachdem man jemanden für unqualifiziert hält, da er etwas von Volkswirtschaft versteht, was ja nur Gehirnwäsche ist, wird der Ketzer, der Ungläubige nun als das Böse bezeichnet.

        Mit geben und Halleluja schreien, bekommen Sie kein Volk satt.

        So lange Sie eine Leistung wollen, zum Beispiel Brot, so lange muss dieses hergestellt werden. Es kommt auch nicht, wie Abels behauptet darauf an, dass es ja genügend Bäcker geben würde, die mit BGE auch Bäcker sein wollten. Wenn es so wäre, würde es ja jetzt keine Unterdrückung geben, das ja dann wohl die Bäcker den Job machen, den sie gerne tun.
        Somit dürfte auch ein Kanalreiniger heute nicht unterdrückt werden, wenn er dann in dem Job das tun muss, was gerade getan werden muss. Er tut es ja anscheinend gerne,ansonsten hätte er den Beruf nicht gewählt.

        Das Gleiche gilt für die Toilettenfrau auf dem Bahnhof, die die dortigen Toiletten reinigt, damit Sie, wenn bei Ihnen mal der Darm drückt, und sie sind gerade nicht zu Hause, sondern in der Nähe des Bahnhofs, dort das tun können, was sie tun müssen.

        Aber zu behaupten, jetzt reinigt Sie die Klos nur, weil sie es ja muss, und wenn sie es nicht müsste, würde sie es tun, weil es ihr Spaß bringt, ist einfach nur noch witzig.

        Selbst in Utopia, dass ja BGE-Befürworter gerne als Beispiel bringen, wird den Leuten vorgegeben, welchen Job sie auszuüben haben. – Ohne Bezahlung, daher gibt es dort, entgegen der Behauptung der BGE-Befürworter auch kein BGE, da jeder alles umsonst bekommen kann. Aber es muss das leisten, was die Gemeinshaft vorgibt.

        Es ist Religion, wenn man sich ganz bewusst nur mit der eigenen Bibel beschäftigen will.

        Darum bin ich auch klüger als Sie, Ich lese auch die „Ketzerschriften“. Daher kann ich mir, im Gegensatz zu Ihnen, auch ein Bild machen.

        Sie lesen nur das, was Ihre Religion Ihnen vorpredigt und das verkünden sie dann als die einzige, heilige Wahrheit.

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Schon mal etwas von Mähdreschern gehört?

      Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, aber Mähdrescher mit einer Ernteleistung von 78 Tonnen Getreide pro Stunde fahren lassen

      In einer Stunde holt ein moderner Mähdrescher 78 Tonnen Getreide ein. 78 Tonnen pro Stunde entsprechen 78.000 Kilogramm pro Stunde.

      Und wieviel Kilogramm Brot je Stunde brauchen 7,1 Milliarden Menschen, um satt zu werden?

      Ein Mensch benötigt je Tag einen Brennwert von rund 2.000 kcal. Brot hat einen Brennwert von ca. 200 kcal* je 100 Gramm. Ein Brot mit einem Gewicht von 1.000 Gramm kommt also auf einen Brennwert von 2.000 kcal. Ein benötigter Tagesbrennwert von 2.000 kcal für einen Menschen entspricht pro Stunde im Durchschnitt 83,33 kcal oder 41,66 Gramm.

      7,1 Milliarden Menschen benötigen je Stunde 295.833 (zweihundertfünfundneunzigtausendachthundertdreiunddreißig) Tonnen Brot, um satt zu werden.

      Um 295.833 Tonnen Getreide je Stunde einzuholen benötigt man 3.793 Mähdrescher mit einer Ernteleistung von jeweils 78 Tonnen Getreide je Stunde. Die Mähdrescher können völlig automatisch per Satellitennavigtion (GPS) die Felder abernten.

      Aber den Menschen erzählt man “Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen”. Leute laßt Euch doch nicht immer so unheimlich schrecklich verarschen. Brot müßte es jetzt schon für lau geben. Aber der Mensch lebt ja bekanntlich nicht vom Brot allein. Nicht zu begreifen, daß es immer noch soviel Hunger auf der Welt gibt bzw. Getreide ins Meer geschüttet wird, um die Preise hoch und stabil zu halten oder schlimmer noch : “Heizen mit Weizen”.

      * kcal = kilo Kalorie (1 kcal=4,1868 kJ); kJ = kilo Joule

      http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/18/wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen-aber-mahdrescher-mit-einer-ernteleistung-von-78-tonnen-getreide-pro-stunde-fahren-lassen/

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Sie schreiben „Noch nie waren die Linksextremisten so egoistisch wie heute. (und so dumm).“

      Nach Ihrer Definition sind „Linksextremisten“ genauso veranlagt, wie die heutigen neoliberalen Irrsinnigen.

      Unternehmer sind Träumer, die in ihrem betriebswirtschaftlichem Studium fälschlicherweise den Traum stetiger Gewinnmaximierung, den Traum des ewigen Wachstums und den Traum eines unerschöpflichen Absatzmarktes beigebracht bekommen. Nur alle drei Träume sind eine Illusion und Lüge.

      Fast alle Unternehmer sind unfähig zu begreifen, daß Gewinne nur entstehen, wenn Andere Verluste haben. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber wo Gewinne und Zinsen überhaupt herkommen.

      Gewinnorientierte Unternehmer schaffen ihren eigenen Absatzmarkt ab indem sie durch ihre Gewinne ihren anderen Wirtschaftsteilnehmern das Geld entziehen und viele in die Verschuldung treiben.

      Durch Arbeit (Gewinn) kann man kein Geld verdienen, sondern nur Schulden generieren, die Andere aufnehmen müssen. Je größer die Gewinne der Unternehmer, desto höher der Schaden an der Volkswirtschaft und je höher die Staatsverschuldung.

      Gewinne ermöglichen die Umverteilung ohne Gegenwert.

      Der Gewinn muß verboten werden, weil ihm kein Gegenwert gegenüber steht. Wäre der Gegenwert da, dann gäbe es auf der Welt nicht überall Billionen von Schulden. Zinsen haben übrigens auch keinen Gegenwert.

      Handeln und produzieren auf Selbstkostenbasis mit vernünftigem Ressourceneinsatz für langlebige aber vor allem sinnvolle Produkte wäre unbedingte Grundvoraussetzung für eine freie und friedliche Zukunft für alle Menschen.

      Ziel muß es sein, den Menschen aus der Lohnarbeit zu befreien und nicht umgekehrt den Menschen durch neue Arbeitsplätze zu versklaven.

      Aber viele Unternehmer träumen halt den Traum von der Anhäufung von Reichtümern, um ihre persönlichen Defizite zu befriedigen – auf Kosten des Volkes.

      Der Gewinn muß verboten werden, weil ihm kein Gegenwert gegenüber steht
      http://aufgewachter.wordpress.com/2013/05/10/der-gewinn-mus-verboten-werden-weil-ihm-kein-gegenwert-gegenuber-steht/

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Mit Ihrem Buch „Der Irrglaube BGE – Der Irrglaube an ein funktionierendes BGE“ verletzen Sie meiner Ansicht nach die 10 Gebote.

      Ein BGE würde die Grundversorgung unter den Menschen teilen. Bei einer Vorenthaltung dieser würden sie folgende Gebote verletzen :

      Das siebte Gebot
      Du sollst nicht stehlen.

      Das achte Gebot
      Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

  16. Berthold Kogge says :

    Abel schrieb:

    Dazu empfehle ich noch ein neues Geldsystem, nämlich Geld, welches im Laufe des Jahres verfällt, so dass man das Geld gar nicht erst anhäufen will (Abschaffung des ZinsesZins ist natürlich Grundvoraussetzung).

    Da sind wir doch schon dabei. Wir nennen es Inflation.

    Die Zinsen, die wir haben, gleichen doch fast nur diesen Inflationsausgleich aus.

    Und Sie brauchen sich darüber überhaupt keine Sorgen zu machen.

    Wenn Sie Geld in massen drucken, also Buchgeld schaffen, bekommen Sie eine galoppierende Inflation. Da können Sie gar nicht so schnell einkaufen, wie das Geld seinen Wert verlieren wird.

    Immer dieser Quatsch, dass Geld ja genug da ist. Sie würden dafür sorgen, dass zu viel Geld da ist.

    Wie immer, sie bringen irgendwelche skurrilen Ideen, die aber absolut realitätsfern sind.

  17. Berthold Kogge says :

    @Abels

    Was Sie bringen ist reines Wunschdenken. Wie die Wunschliste vor Weihnachten.

    Eine Leistungskette. Vom Getreide säen, über Staßenreiniger, bis zum Kanlareiniger muss ohne Unterbrechung funktionieren, damit ein Bäcker Brot backen kann, wenn er denn noch Brot backen will. Selbst die Person, die die jeweiligen Betriebstoietten reinigt, gehört dazu. Ein lückenlose Leistungskette schließen im Grunde selbst die BGE-Befürworter aus.

    Sie können Sie drehen und wenden, wie Sie wollen. Es wird nie klappen. Und Sie bringen ab und zu immer wieder neue Ideen, die sie irgendwo gelesen haben,aber deren Zusammenhänge Sie nicht verstehen.

    VWL ist keine Gehirnwäsche, sondern im Grunde in jedem System notwendig. und Im Grunde wäre auch in einem anderen System die VWL ähnlich der unseren. Mich als unqualifiziert zu bezeichnen (da waren nicht Sie, aber Sie denken sicher genauso), weil Sie VWL nicht anerkennen, zeigt nur Ihre Verbohrheit

    • Andreas Abels says :

      @B. Kogge

      Zunächst mal: Interessant, dass Sie mich die ganze Zeit nur mit dem Nachnamen anreden, das zeigt, wie respektlos Sie mit dem Gesprächspartner in einer Diskussion umgehen.
      Ich werde es Ihnen jedenfalls nicht gleich tun.

      Zitat: „Und selbst wenn es noch Bäcker geben würde, stellten sich mehrer Fragen

      1. gibt es noch genügend, sodass auch in Ihrer Nähe ein Bäcker ist.“

      Natürlich, oder wußten Sie etwa nicht, dass viele Bäcker arbeitslos sind, umschulen mussten oder ins Ausland ausgewandert sind, weil sie im eigenen Land keine Arbeit gefunden haben?
      Darunter viele Bäcker-Meister. Dass viele gar nicht eingestellt werden, ist systembedingt, aus Kostengründen sollen nämlich andere Bäcker bis zum Umfallen backen, und das zu Niedrigstlöhnen. Es werden nur wenige eingestellt, und das zu schlechte Bedingungen.

      „2. Gibt es noch Brot, wenn der Bäcker in Ihrer Nähe nur Lust hat, Torte zu backen.“

      Es werden die Leute Brote backen, die Bock drauf haben, natürlich gibt es von Ihnen genügend, siehe 1.
      Konditoren backen wohl lieber Torten, Bäcker lieber Brote, Brötchen etc., und manche mögen beides.

      „3. Steht ein Bäcker noch um zwei Uhr in der Nacht auf, damit es zum Frühstück frische Brötchen gibt,“

      Das war schon letztes Jahr ein Argument von Ihnen. Sie glauben gar nicht, wieviele Leute überhaupt kein Problem damit haben, nachts zu arbeiten bzw. seehr früh zu arbeiten, das hängt vor allem von ihrem eigenen Bio-Rhythmus ab. Für mich wäre das rein gar nichts, für andere ist es ideal.
      Letztens erst habe ich eine Doku im TV gesehen von einer Familien-Bäckerei; die Tochter arbeitet schon fleißig mit, hat sogar die Bäckerei übernommen, und sie sagte, dass sie überhaupt kein Problem mit dem frühen Aufstehen hat.
      Meine Freundin hat mal längere Zeit Zeitungen nachts ausgetragen, 6 Tage die Woche, und sie meinte immer, dass sie eh immer früher ins Bett geht, und seeehr früh aufstünde, auch ohne Zeitungsaustragen.
      Es ist eben eine Frage des eigenen Bio-Rhythmus, jeder Mensch wird spüren, welchen Rhythmus sein Körper lebt. Meine Freundin hat z.b. einen ganz anderen Rhythmus als ich, das Zusammenleben funktioniert trotzdem bestens.
      Das Problem viele Arbeitnehmer ist heutzutage, dass sie auf ihren Körper nicht achten, und genau dann arbeiten (müssen), wenn der Körper eigentlich ruhen will.
      Wer den Bäckerberuf liebt, muss halt schauen, ob sein Körper mit dem Nachtrythmus klarkommt. Mit dem BGE hat er die Möglichkeit, Arbeit eben auch abzulehnen, er muss seinen Körper also nicht vergewaltigen.

      „4. Bäcker sind auch Großbäckereien. Ist der Job wrklich so interessant, dass man in so einer “Fabrik” gerne arbeitet.

      5. Was würde es nützen, wenn es wirklich genügend Bäcker gibt, aber miemand mehr den staubigen Job in einer Großmühle zu leisten.“

      a. )Es ist doch klar, dass sich die Arbeitsbedingungen ändern müssen, das wird mit dem BGE auch der Fall sein, denn die Unternehmen haben mit dem BGE keine Möglichkeit mehr, Arbeiter auszubeuten.

      b. ) Wußten Sie, dass viele Bäckerläden, die Verträge mit Großbäckerein haben, bis 1h vor Ladenschluss, teilweise sogar bis zum Schluss, die Regale mit Brot vollgepackt haben müssen, damit es für die Kunden „attraktiver“ aussieht? Das ist vertraglich geregelt, völlig pervers.
      Ist doch klar, dass allein dadurch Überproduktion an der Tagesordnung ist, und Unmengen weggeworfen werden müssen.
      Es muss also gar nicht soviel produziert werden, in meinen Augen sollten viele Großbäckereien dicht machen, denn die Qualität dieser riesen Fabriken ist im Vergleich zum echten Bäckerhandwerk unter aller Kanone.

      Die Folge von Schließungen wäre, dass viele neue, kleine echte Bäckereien aufmachen könnten, die ihr Brot wieder selbst backen anstatt die schlechte Qualität von Massenbetrieben zu beziehen.
      Das ist 100%ig auch im Interesse der Bäckermeister.

      „6. Was nützt alles, wenn es nicht mehr genug Kanalarbeiter geben wird. Es ist naiv zu glauben, dass genügend in so einem Job anfangen würden, wenn Sie es nicht wollen.“

      Natürlich würden Sie den Job nicht anfangen, wenn Sie es nicht wollen, zumindest, wenn sie selbstbewußt genug sind.
      Sie verstehen leider nicht mal die Idee des BGE. Die Idee dahinter ist ja gerade, dass die Menschen endlich das machen, was sie machen WOLLEN, und nicht das, was ihnen aufgezwungen wird, damit sie überhaupt existieren DÜRFEN.

      Zudem gehen sie immer von dem jetzigen technologischen Stand aus. Sie wehren sich ja auch immer dagegen zu glauben, dass Erfindungen -vor allem seit Beginn des Industriezeitalters- von den Herrschenden unterdrückt werden.
      Herrschende wollen natürlich keine Menschen, die autark leben könnten. Nur abhänige Menschen sind eben führ- und manipulierbar.

      Ich bin mir 100%ig sicher, dass wir längst Technologien hätten, die sowohl Entsorgung als auch Energieversorgung völlig anders regelten, völlig ökologisch und ökonomisch.
      Dadurch würden viele „dreckige“ Jobs eh wegfallen.

      Kleines Beispiel: Man könnte Autolacke, Fensterverputzungen, Fenster etc. mit dem sogenannten „Lotuseffekt“ produzieren. Das allein würde Vieles revolutieren. Schmutz würde nicht mehr anhaften, ließe sich einfach wegspülen. Und schon hätten wir eine Revolution im Putzbereich.
      Warum sich das nicht durchsetzt? Die Frage muss ich Ihnen sicherlich nicht beantworten, sondern liegt auf der Hand.

      Manches bleibt sicherlich schwierig und dreckig, aber wäre auf ein Minimum reduziert (nicht mit heute vergleichbar, und auch keine Vollzeitarbeit); diese Jobs müsste man eben finanziell sehr attraktiv gestalten. Auch das wird heute völlig falsch gemacht: Die dreckigsten Jobs werden am Schlechtesten bezahlt.

      Und ich betone nochmal: Unterschätzen sie nicht die Individualität der Menschen; die einen hassen harte und schmutzige Arbeit (viele schrauben auch gerne an Autos, für mich wäre das viel zu schmutzig und schwer), die anderen lieben es.
      Die einen lieben es, nachts zu arbeiten, weil ihr Bio-Rhythmus dem entspricht, die anderen lieben es, früh zu Bett zu gehen etc. pp.
      Darum gibt es auch Morgenmuffel und andere, die morgens sofort hellwach sind.

      Die Lage heute wird der Individualität der Menschen überhaupt nicht gerecht; heute sollen die Menschen nicht auf ihren eigenen Rhythmus achten, heute zählt nur die Anpassung, zeitlich und arbeitstechnisch.

      • Berthold Kogge says :

        @Abels schreib:

        Das war schon letztes Jahr ein Argument von Ihnen. Sie glauben gar nicht, wieviele Leute überhaupt kein Problem damit haben, nachts zu arbeiten bzw. seehr früh zu arbeiten, das hängt vor allem von ihrem eigenen Bio-Rhythmus ab. Für mich wäre das rein gar nichts, für andere ist es ideal.

        Das haben Sie schon letztes Jahr nicht kapiert. Egal ob nun Bäcker (hautpsächlich) in einem Großbetrieb, oder als Reinigungskraft, gibt es nun einmal viele Arbeitsplätze, die, man nur ausübt, weil man keine anderen findet. Es mag ja noch kreativ sein, als selbstständiger Bäcker früh morgens sein Brot zu backen. Aber in einer Großbäckerei ist man schlichtweg nur ein Fließbandarbeiter..

        Zu denken, dass diese Leute in ausreichender Zahl weiterarbeiten, wenn Sie sich kreativer beschäftigen könnten, Ist einfach nur naiv.

        Sie gehen davon aus, Menschen sind so, wie Sie sich Menschen erwünschen. Menschen sind aber so, wie sie sind. Nicht wie Sie sie sich erträumen.

        Sie schrieben:

        Sie verstehen leider nicht mal die Idee des BGE. Die Idee dahinter ist ja gerade, dass die Menschen endlich das machen, was sie machen WOLLEN, und nicht das, was ihnen aufgezwungen wird, damit sie überhaupt existieren DÜRFEN.

        Sie verstehen einfach nicht, was das als Konsequenz bedeutet. Viele Berufe, die für die Gesellschaft wichtig sind, würden nicht mehr ausgeführt werden.
        (Fast) jeder Toilettenfrau würde schon heute einen anderen Job machen, wenn Sie eine entsprechende Ausbildung hätte und somit die Chance einen andren Job zu bekommen, hätte.

        Sie schrieben:

        Manches bleibt sicherlich schwierig und dreckig, aber wäre auf ein Minimum reduziert (nicht mit heute vergleichbar, und auch keine Vollzeitarbeit); diese Jobs müsste man eben finanziell sehr attraktiv gestalten. Auch das wird heute völlig falsch gemacht: Die dreckigsten Jobs werden am Schlechtesten bezahlt.

        Nein – das ist Wunschdenken. Ich gehe noch weiter, als bei meiner Aussage eben. (Fast) jede professionelle Reinigungskraft würde schon heute einen anderen Job machen, wenn sie eine entsprechende Ausbildung hat.

        Sie schrieben:

        Und ich betone nochmal: Unterschätzen sie nicht die Individualität der Menschen; die einen hassen harte und schmutzige Arbeit (viele schrauben auch gerne an Autos, für mich wäre das viel zu schmutzig und schwer), die anderen lieben es.

        An Autos herumschrauben, auch wenn es man dabei dreckig wird, kann man noch als kreativ bezeichnen. Toiletten reinigen, Büros und Schulen reinigen nun wirklich nicht. Das zu verleugnen ist absolut borniert.

        Sie schrieben:

        Die Lage heute wird der Individualität der Menschen überhaupt nicht gerecht; heute sollen die Menschen nicht auf ihren eigenen Rhythmus achten, heute zählt nur die Anpassung, zeitlich und arbeitstechnisch.

        Da haben Sie sogar teilweise recht. Aber anderseits ist es zu einseitig gesehen. Heutzutage sind die Arbeitsplätze viel angenehmer, als noch vor 50 Jahren, und erst recht, als vor 500 Jahren.
        Der Bauer um 1600 mag ja individueller gearbeitet haben, aber seine Arbeit war mit Sicherheit härter, als die Arbeiten heutzutage und er konnte es sich auch nicht aussuchen, was er wann tun musste, sondern musste das tun, was getan werden musste. Und das von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Die Verkkäruz der Vergangen Arbeit zeigt nur eine Gewisse Unkenntnis über die damaligen Verhältnisse.

        Und sicher muss, wenn man auf grob 230.000 km2 80 Millionen Menschen ernähren will und denen ein Auskommen zu gewähren ist, den Rhythmus den Gegebenheiten anpassen. Egal ob BGE oder nicht. Geputzt muss entweder vor oder nach der Geschäftszeit. Und ein Fließband muss nun einmal lückenlos besetzt sein und alle müssen wissen, wann sie zu arbeiten haben und wann nicht. Das gilt übrigens nicht nur für die Arbeitswelt, sondern auch für die Freizeit. Wenn Sie verreisen wollen oder müssen, gehen Sie doch auch nicht einfach mal so auf Verdacht, zum Bahnhof oder zum Flugplatz und schauen mal, wann den ein Zug oder ein Flugzeug abgeht. Das eine Frage, wie komplex eine Gesellschaft ist. Das hat mit einem BGE gar nichts zu tun.

        Ein BGE kann nicht funktionieren und wird nicht funktionieren.

  18. Ash-Li says :

    @B. Kogge
    Sie haben Recht, Herr Kogge. BGE klappt nicht.

    @A. Abels
    Du hast Recht, Andy. BGE klappt zu 100 %.

    ????

    JEDER hat recht – in seiner ureigenen Wahrheit. Und je nachdem wie die „Eigenen-Wahrheits-Verhältnisse“ verteilt sind wird das BGE kommen und klappen – oder eben auch nicht.

    „GEDANKEN SIND KRÄFTE!“ (Schrieb ich das schon mal?) Das ist nix Esoterisches. Es ist eine nachgewiesene physikalische Tatsache.

    • Berthold Kogge says :

      @Ash-Li

      Sie werden auch immer durchgeknallter. Ein BGE ist nicht ein „Wünsch mir was“, sondern die Tatsachen, dass es nicht funktionieren kann, ist Realität.

      Das zu einer Religion hochzustilisieren, bei der man nicht einmal die Fakten, die dagegen sprechen, zu studieren, zeigt, dass es eine Religion ist.

      Dann noch Ihren Kommentar da rein zuschieben, ist auch borniert.

      Etwas, was diese ganze Sippe – Sie eingeschlossen – einfach nicht kapieren. Das, was Sie hier bringen – auch Sie mit ihrem letzten Kommentar – hilft nicht, um eine Gesellschaft satt zu bekommen.

      • Ash-Li says :

        Ja, Herr Kogge. – Sie haben vollkommen recht. Ich bin durchgeknallt, weil Sie es so sehen.

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        „hilft nicht, um eine Gesellschaft satt zu bekommen.“

        Die BGE-Gegner kippen lieber den Weizen ins Meer und heizen damit, um die Preise stabil zu halten bzw. die Weltbevölkerung weiter für ihre Grundnahrungsmittel 1/3 vom Tag malochen gehen zu lassen.

        Meiner Meinung nach werden Sie hier rotzfrech, weil Ihnen langsam die Argumente ausgehen für Ihren Irrglauben, daß das BGE nicht machbar wäre.

        Nicht das Jobcenter oder der Arbeitgeber versorgt uns, sondern der Planet. Und der Planet bietet genug für alle. Also hören Sie endlich auf so einen Bullshit hier zu verbreiten. Das ist ja eine Beleidigung für die Menschheit.

      • Der Souverän says :

        „Ein BGE ist nicht ein “Wünsch mir was”, sondern die Tatsachen, dass es nicht funktionieren kann, ist Realität.“

        Das ist völliger Unsinn. Nicht nur weil es eine unbewiesene Behauptung ist, sondern weil das Gegenteil schon vielfach bewiesen ist.

        JEDES System ist einzig abhängig von der Anzahl derer die es mitmachen, stützen und fördern. Dabei ist es völlig egal wie unlogisch und zerstörerisch es ist. Das beweisen die heutigen Systeme und die vergangenen. Systeme kommen und gehen (unter). Menschen bleiben (noch).

        Auch wenn es nichts bedingungsloses gibt, heißt das nicht das ein BGE im Sinne der Erfinder nicht eingeführt werden könnte und funktioniert.

        Ganz im Gegenteil. Ein Grundeinkommen muß für die gesamte Menschheit eingeführt werden. Das gehört schlicht und einfach zum Geburtsrecht und dem Recht auf Leben. Dabei gilt, je höher der allgemeine Lenbensstandard, desto höher muß ein Grundeinkommen ausfallen – und zwar für alle Menschen.

        Die Bezahlung – also die immer wieder gestellte dümmste Frage des dritten Jahrtausend wo das Geld denn herkommen solle – ist dabei nicht nur das Geringste, sondern schlicht irrelevant. Bezahlt wird heute einfach per Knopfdruck mittels bytes. Damit das nicht „nur“ zu 90% so ist, gehört Bargeld selbstverständlich abgeschafft.

        Der Souverän

    • Andreas Abels says :

      Völlig richtig, auch Sie haben recht, Ash-Li 🙂 🙂

      Ich diskutiere halt gerne und viele, respektiere aber die „Wahrnehmung“ des anderen, das ist mir ganz wichtig.

      • Aufgewachter says :

        @ Andreas Abels & Ash-Li

        Wir können mit der „Diskussion“ aufhören, denn Herr Berthold Kogge hat keine Argumente mehr und wird daher frech. Will sich nicht eingestehen, daß er selbst einem Irrglauben unterlegen hat. Ja sowas schmerzt, er schreit und heult schon eine ganze Weile.

        @ Berthold Kogge

        Lassen Sie es ´raus, das befreit! Die Zeit wird Ihre Wunden heilen.

  19. Ash-Li says :

    @B. Kogge
    Ach ja – auch da haben Sie vollkommen recht: Selbst Wissenschaft ist eine Religion…
    ALLES ist „Religion“, weil „Religion“ nichts anderes bedeutet als „Rück(ver)bindung an ‚Gott'“…

    • Berthold Kogge says :

      As-Li sagt

      Ja, Herr Kogge. – Sie haben vollkommen recht. Ich bin durchgeknallt, weil Sie es so sehen.

      Na klar sind Sie das. Wenn jemand behautet, die Sonne geht im Westen auf und ein anderer, die Sonne geht im Osten auf, dann ist derjenige durchgeknallt, der behauptet, beide haben recht.

      Un in ihrem letzten Kommentar haben Sie sogar (teilweise) recht.

      Aber genau darum ist es falsch, ein BGE wie eine Religion zu behandeln, was hier aber getan wird.
      In einer Religion liest man nur die eigene Heilige Schrift. Alle Bücher, alle Texte, die was anderes behaupten, als das was in der Heiligen Schrift steht, sind Bücher des Teufels. Sie sehen doch schon alleine, was hier geschieht.

      Mein Buch: der Irrglaube BGE zeigt nur auf, dass ein BGE nicht funktionieren kann. Was macht man hier daraus:

      Ich zitiere den angeblich aufgeweckten:

      Mit Ihrem Buch “Der Irrglaube BGE – Der Irrglaube an ein funktionierendes BGE” verletzen Sie meiner Ansicht nach die 10 Gebote.
      Ein BGE würde die Grundversorgung unter den Menschen teilen. Bei einer Vorenthaltung dieser würden sie folgende Gebote verletzen :
      Das siebte Gebot
      Du sollst nicht stehlen.
      Das achte Gebot
      Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

      Ich wette, er hat es nicht einmal gelesen.
      Dass das BGE nicht funktionieren kann, heißt nicht, dass ich stehle oder zum Stehlen aufrufe. Es heißt auch nicht, dass ich falsch Zeugnis ablege, wider meinem nächsten.
      Hier wird mein Buch doch schon als ein Buch des Teufels verunglimpft.

      Oder wie wäre es damit: Zitat

      Statt also im Brainstorm Blog kritischerkommilitone von Marcel Kalwass kostenpflichtige Bücher vorzustellen, wieso das BGE nicht möglich ist, sollte man doch hier kostenfreie Publikationen vorstellen, daß es möglich ist und nicht die Menschen für dumm verkaufen.
      Das wäre doch so, als wenn man den großen Opernsänger Enrico Caruso in der Metropolitan mit Lärmschutzkopfhörern zuhört, oder etwa nicht?

      Da betet man das BGE an, sodass man Bücher, die das Gegenteil aufzeigen, und man will behaupten, dass man damit Menschen als dumm verkaufen will.
      Hier wird sogar verlangt, ich soll gefälligst lügen und ein Buch schreiben, dass ein BGE funktionieren sol
      Das ist Religion, verblendeter Religion, der Tanz, in völliger Hingabe um das goldene Kalb BGE.

      • Ash-Li says :

        Ich kehre zurück zu meiner bereits beschriebenen Kaffeetafel.
        Nur weil Sie an einem anderen Platz am selben Tisch sitzen und die Serviette bei mir daher nicht sehen können, sind doch unser beider Aussagen nicht automatisch falsch!

        Hier geht es um SICHTWEISEN, nicht ums unbedingte Rechthaben, Herr Kogge.

        Effektiv wäre es, wenn jeder seine Sichtweise klar legen würde, man darüber diskutierte, um dann zu einem Ergebnis zu kommen, mit dem JEDE/R leben kann.
        Das geht aber nicht, wenn man nur sich selbst als Mittelpunkt des Universums sieht und meint, nur man selbst ist im Recht!

        Wir (damit meine ich allgemein die Menschheit und im Speziellen hier uns) sollten uns diese Chance einfach geben. Ansonsten ist – wie man so treffend sagt – „alles für die Katz'“.

        Weil ich dieser Überzeugung bin bitte ich ALLE hier – aber auch ganz besonders Sie, Herr Kogge -, respektvoller miteinander umzugehen. Ich denke nämlich schon, dass Sie wirklich wertvolle Sichtweisen einbringen können, die man in Frieden und Respekt vor der Meinung des Anderen miteinander diskutieren kann.

        Das ist mein Vorschlag, um sich selbst geachtet und nicht VERachtet zu fühlen. Und wer weiß… vielleicht ergibt sich dann eine wirklich brauchbare Lösung des Problems BGE. Denn mit solchen ungezügelten Emotionen, mit denen hier im Blog teilweise um sich geschlagen wird, kommen wir nicht weiter.

        Danke an ALLE!

  20. Berthold Kogge says :

    @Augewachter schrieb:

    Berthold Kogge

    Wieso ein BGE funktionieren kann …
    20 DIN-A4 Seiten PDF-Dok
    http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf

    Das sind 20 Seiten bla, bla, bla. 20 Seiten ideologisches Geschwafel, ohne sich mit der Problematik überhaupt zu sachlich auseinanderzusetzen.

    Aber auch das ist Religion. Man liest eben nur die eigenen heiligen Schriften. Das erspart die Mühe, mal wirklich zu vergleichen und zu überprüfen, ob es denn überhaupt funktionieren kann.

    Ein BGE kann nicht funktionieren und wird es deshalb nie geben.

    • Andreas Abels says :

      @Berthold Kogge

      Zitat: „An Autos herumschrauben, auch wenn es man dabei dreckig wird, kann man noch als kreativ bezeichnen. Toiletten reinigen, Büros und Schulen reinigen nun wirklich nicht. Das zu verleugnen ist absolut borniert.“

      Kreativ oder nicht, Spass muss es machen. Nicht alles, was Spass macht, muss wahnsinnig kreativ sein.

      Und ja, viele putzen nun mal gerne; man sieht schnell Resultate, man sieht, was man geleistet hat, und man hat es gerne sauber…
      Ich habs auch gerne sauber, finde aber Putzen schrecklich, aber ich erlebe immer wieder Menschen, die sagen, sie putzen gerne.
      Wenn sie das dann auch noch beruflich machen können, OHNE ausgebeutet zu werden (was heutzutage leider oft passiert, durch Sklavenlohn und zulange Arbeitszeiten), dann ist es auch kein Problem, genügend Menschen zu finden, die putzen gehen.

      Zudem benutzen wir Menschen die falsche Technologie. Würden wir anstatt Explosionstechnologie die Implosionstechnologie benutzen, hätten wir nicht mal ein Staubproblem. Aber wer beschäftigt sich schon mit solchen Themen, hm?
      Sie nehmen die heutige Technologie -genauso wie die Menschenmasse- einfach für selbstverständlich, dabei könnten wir längst eine viel fortgeschrittenere Technologie haben, und die macht nicht mal ansatzweise soviel „Dreck“.

      Die einen putzen gerne, die anderen schrauben gerne, die einen backen gerne, die anderen kochen gerne, die einen malen gerne, die anderen spielen gerne, die einen unterhalten gerne, die anderen schreiben gerne Bücher oder Artikel, die einen bauen gerne Häuser, die anderen bauen gerne Windräder…
      Jeder findet das, was er gerne machen möchte. Und möchte er nichts machen, ist auch das kein Problem.

      Ja, so stelle ich mir eine Gesellschaft vor. Das, was wir heute haben, ist eine Vergewaltigung an die Menscheit, aber der Mensch läßt es mit sich machen, er ist also kein Opfer.

      • Berthold Kogge says :

        @Abels schrieb.

        Und ja, viele putzen nun mal gerne; man sieht schnell Resultate, man sieht, was man geleistet hat, und man hat es gerne sauber…
        Ich habs auch gerne sauber, finde aber Putzen schrecklich, aber ich erlebe immer wieder Menschen, die sagen, sie putzen gerne.

        Das ist völlig naiv. Fragen Sie mal eine Toilettenfrau, wenn sie eine treffen, ob Sie den Job wirklich gerne macht, oder was sie lieber beruflich tun würde, wenn sie denn eine Chance hatte.

        Und es ist ein Unterschied, ob man mal gerne seine Wohnung sauber macht, oder jeden Tag wirklich schrubben muss.

        Was Sie hier von sich geben, ist reines Wunschdenken. Es stimmt einfach nicht, dass die meisten Reinigungskräfte den Job machen würden, wenn sie eine bessere Ausbildung hätten und eine die Chance für einen anderen Job hätten. Das ist so.

        Sie schrieben:

        Ja, so stelle ich mir eine Gesellschaft vor. Das, was wir heute haben, ist eine Vergewaltigung an die Menschheit, aber der Mensch läßt es mit sich machen, er ist also kein Opfer.

        1. Ist so die Gesellschaft nicht

        und

        2. Ist es lächerlich zu behaupten, dass wir heute eine Vergewaltigung der Gesellschaft haben. Fangen Sie schon wieder, wie vor einem Jahr damit an, dass die Menschen, absolut so kaputt gearbeitet sind, dass sie die Freizeit gar nicht mehr genießen können, sich nicht über sich selbst Gedanke machen können? Unsere Arbeitswelt war nie so angenehm, so human, wie heutzutage. Sie wollen gar nicht wissen, wie es vor 50 Jahren war, vor 100 oder gar vor 200 Jahren. Ihnen fehlen eindeutig die Vergleichsmöglichkeiten der Vergangenheit. Hätten Sie die, würden Sie nicht schreiben, dass die Menschheit „heute“ vergewaltigt werden

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Zitat: „Unsere Arbeitswelt war nie so angenehm, so human, wie heutzutage.“

        Ich sage nicht, dass vor 50 oder 200 Jahren das Arbeiten angenehm war, das Arbeiten war damals natürlich sehr schwer.

        Aber davon zu reden, dass die Arbeitswelt heute quasi generell „human“ und „angenehm“ sei ist sowas von an der Realität vorbei.

        Millionen von Menschen arbeiten im Niedriglohnsektor, so dass sie von der Arbeit allein gar nicht leben können, was ist daran bitte human oder angenehm?
        Und wenn sie nicht glauben, dass es Millionen sind, dann lesen sie einfach die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, vor allem die Statistiken über die Aufstocker.

        Noch dazu leben wir in einer Zeit, in der die Technik den Menschen viel Arbeit abnimmt; unsere Zeit ist somit kaum mit der von 50 Jahren zu vergleichen, mit der Zeit vor 200 Jahren erst recht nicht.

    • Unbequem says :

      Nun muss ich mich doch noch einmal zu Worte melden, die Phase des bedingungslosen Kuschelns scheint ja vorbei zu sein. Nun wird es wieder Kogge-lastig. 😉

      Ein BGE kann nicht funktionieren und wird es deshalb nie geben.

      schreibt Meister Kogge. Seine Ansichten stammen genau wie sein Name, aus einer anderen Zeit.

      Was mir an einem BGE missfällt habe ich hinlänglich geschildert. An Diskussionen bzgl. der Finanzierbarkeit habe ich mich bisher bewußt nicht beteiligt, da mir zu Ideologisch besetzt.

      Kogges Einlassungen sind schlicht: Falsch. Er möchte mir doch bitte erklären, welche Werte für die Volkswirtschaft z. B. in der Werbebranche geschaffen werden. Oder das Jahresgehalt eines Top-Managers, Fussballers, eines Michael Schuhmacher, welche Werte haben diese Menschen geschaffen? Die Liste ist beliebig erweiterbar. Wertschöpfung… gleich Null!

      Der gesamte Finanzsektor schafft keine Werte, aber er „produziert“ im Sekundentakt mehr Geld als viele Staaten im Jahr „erwirtschaften“.

      Es ist eine Verteilungsfrage, mehr nicht. Ein BGE wird kommen, allerdings anders als von den jetzigen Befürwortern erhofft. Wenn unser Binnenmarkt kollabiert… und das wird er, wenn Mutti mit ihren Kasperl’n weiter ihren Kurs beibehält, wird die „freie Marktwirtschaft“ nur zu willig der Einführung eines BGE zustimmen.
      Sie profitiert ja schon heute von staatlichen Subventionen, sprich: Aufstockern. Durch ein BGE generiert man neue Kunden, so einfach ist neoliberale Marktwirtschaft. Dieses neue „Geschäftsmodell“ wird man sich sicher nicht entgehen lassen auf dem Weg in den Abgrund.

      • Unbequem says :

        Ach ja. Früher lächelte man über die sozialistische DDR und ihre staatlich subventionierten Betriebe.

        Lächelt heute einer über staatlich subventionierte Banken, Leiharbeit, Aufstocker, Werkverträge?

        Das Kind hat nur einen anderen Namen bekommen…

      • Berthold Kogge says :

        Unbeugsam schrieb:

        Kogges Einlassungen sind schlicht: Falsch. Er möchte mir doch bitte erklären, welche Werte für die Volkswirtschaft z. B. in der Werbebranche geschaffen werden. Oder das Jahresgehalt eines Top-Managers, Fussballers, eines Michael Schuhmacher, welche Werte haben diese Menschen geschaffen? Die Liste ist beliebig erweiterbar. Wertschöpfung… gleich Null!

        Das ist falsch. Es ist nicht das Jahresgehalt oder das Gehalt eines Fußballspielers, dass eine Wertschöpfung schafft. Ihr Jahresgehalt schafft auch keine Wertschöpfung.

        Der Fußballspieler bekommt sein Gehalt aus eine Wertschöpfung, der Top-Manager bekommt – oder sollte es zumindest – sein Gehalt aus einer Wertschöpfung.

        Hätte die Formel 1 nicht so viel eingenommen, hätte man Schumacher daraus nicht bezahlen können. Ob das Gehalt eines Topmanagers, dass aus einer Wertschöpfung bezahlt wird, oder zumindest bezahlt werden sollte, nun gerechtfertigt ist oder nicht. Ist keine Frage, die bei einem BGE relevant ist. Zumindest, ob in gerechtfertigter Höhe oder nicht, hat er es aus eine Wertschöpfung erhalten.

        Unbeugsam schrieb:

        Der gesamte Finanzsektor schafft keine Werte, aber er “produziert” im Sekundentakt mehr Geld als viele Staaten im Jahr “erwirtschaften”.

        Habe ich jemals was anderes behauptet? Nein habe ich nicht. Darum knallt und das Finanzsystem, schon seit Jahrtausenden, regelmäßig um die Ohren.

        ABER DAS HAT ALLES NICHTS MIT DER FRAGE EINES BGE´S ZU TUN:

        Schumacher verdiente so viel, weil die halbe Welt vor der Glotze saß – ich nicht – wenn er wie ein Idiot ständig im Kreis fährt.

        Das Top-Manager zu viel verdienen – da würde ich ja mitgehen – hängt hat nichts mit einem BGE zu tun. Wollen Sie das ändern, erhöhen Sie die Einkommensteuer. Unter Olaf Palme gab es in Schweden für Millionengehälter eine Besteuerung, bei der alles, was einen gewissen Punkt überschritt, mit mehr als 100 % versteuert wurde.

        Je mehr Astrid Lindgren mit Ihren Büchern brutto verdiente, desto weniger kam auf ihrem Konto an.

        DAS HAT ABER NICHTS MIT EINEM BGE ZU TUN:

        Aber der Binnenmarkt würde total kollabieren, wenn ein BGE eingeführt werden würde.

        Hören Sie endlich mal auf zu träumen und beschäftigen Sie sich mit Volkswirtschaft. Das ist kein Teufelszeug.

      • Berthold Kogge says :

        Unbeugsam schrieb:

        Ach ja. Früher lächelte man über die sozialistische DDR und ihre staatlich subventionierten Betriebe.

        Lächelt heute einer über staatlich subventionierte Banken, Leiharbeit, Aufstocker, Werkverträge?

        Das Kind hat nur einen anderen Namen bekommen…

        Bravo – da haben Sie ja sogar mal Verstand gezeigt.

        Aber die Leiharbeit war eine Erfindung von Gerd Schröder, Gerd Schröder hat in Deutschland den Finanzmarkt liberalisiert.

        So etwas könnte man per Gesetz rückgängig machen.

        Aber ein BGE, wenn man es per Gesetz denn einführen würde, würde nur Chaos, Hunger und letztendlich den gesellschaftlichen Untergang herbeiführen. Denn Geld kann man nun einmal, egal ob aus Papier oder bytes nicht essen. Der Wert des Geldes ist die Leistung, die dahinter steht. Man kann nicht einfach an der Geldschraube drehen, und dann wird alles gut.

    • Der Souverän says :

      „Ein BGE kann nicht funktionieren und wird es deshalb nie geben.“

      Das ist völliger Unsinn. Nicht nur weil es eine unbewiesene Behauptung ist, sondern weil das Gegenteil schon vielfach bewiesen ist.

      JEDES System ist einzig abhängig von der Anzahl derer die es mitmachen, stützen und fördern. Dabei ist es völlig egal wie unlogisch und zerstörerisch es ist. Das beweisen die heutigen Systeme und die vergangenen. Systeme kommen und gehen (unter). Menschen bleiben (noch).

      Auch wenn es nichts bedingungsloses gibt, heißt das nicht das ein BGE im Sinne der Erfinder nicht eingeführt werden könnte und funktioniert.

      Ganz im Gegenteil. Ein Grundeinkommen muß für die gesamte Menschheit eingeführt werden. Das gehört schlicht und einfach zum Geburtsrecht und dem Recht auf Leben. Dabei gilt, je höher der allgemeine Lenbensstandard, desto höher muß ein Grundeinkommen ausfallen – und zwar für alle Menschen.

      Die Bezahlung – also die immer wieder gestellte dümmste Frage des dritten Jahrtausend wo das Geld denn herkommen solle – ist dabei nicht nur das Geringste, sondern schlicht irrelevant. Bezahlt wird heute einfach per Knopfdruck mittels bytes. Damit das nicht “nur” zu 90% so ist, gehört Bargeld selbstverständlich komplett abgeschafft.

      • Berthold Kogge says :

        Auch wieder ideologisches Bla, bla.bla.

        Dass der Mensch angeblich ein idealer Mensch ist, der sich für die Volksgemeinschaft aufopfert, Das haben schon alle Sozialisten, egal welcher politischen Farbe, versucht der jeweiligen Bevölkerung eingetrichtert. Sie die Propadandafilme der Nazis und der DDR.

        Sie schrieben:

        Die Bezahlung – also die immer wieder gestellte dümmste Frage des dritten Jahrtausend wo das Geld denn herkommen solle – ist dabei nicht nur das Geringste, sondern schlicht irrelevant. Bezahlt wird heute einfach per Knopfdruck mittels bytes. Damit das nicht “nur” zu 90% so ist, gehört Bargeld selbstverständlich komplett abgeschafft.

        Wieder mal ein Beispiel dafür, dass hier niemand die Zusammenhänge erkennt,

        Es ist egal, ob Sie Geld drucken oder nur per Knopfdruck überweisen, mittels Bytes. Das jetzige Internetgeld, das so angehimmelt wird, ist reine Spekulation, und wird, wie jede Spekulationsblase irgendwann platzen. Vieler werden sich daran eine goldene Nase verdient haben, viele werden auf die Schnauze fallen und dumm aus der Wäsche schauen.

        Es ist egal, ob Papiergeld ausgegeben wird, oder Geld nur überwiesen wird. Steht kein Wert dahinter, wird das Gels wertlos. Geld, egal ob aus Papier oder aus bytes hat nun einmal keinen eigenen Wert. Fehlt der Gegenwert, wird auch das Geld wertlos, weil der Glaube fehlt, dass hinter der Währung noch eine Leistung, ein Wert steht.

        Die Amis haben doch schon, auch ohne BGE, das Problem. Sie bezahlen Ihre Rechnungen an China im Grunde nur per Überweisung. Und die Chinesen grübeln inzwischen – berechtigter Maßen – welcher realer Wert denn nun hinter diesen Zahlen, die per Überweisung nach China kommen, wirklich noch steht.

        Geld – egal ob aus Papier oder aus byes ist nur ein nominaler Wert. Steht kein realer Wert dahinter, bricht das System, früher oder später zusammen.

        Das ist Volkswirtschaftslehre. Nur weil man sich weigert, sich damit zu beschäftigen, ändert es nichts daran, dass es der Realität entspricht.

        Also, zu der angeblich dümmsten Frage des dritten Jahrtausends, haben sie die tatsächlich dümmste Antwort gegeben.

      • Berthold Kogge says :

        @ der Souverän.

        Da Sie es nicht kapieren, wiederhole ich es gerne noch einmal:

        “Ein BGE kann nicht funktionieren und wird es deshalb nie geben.”

        Sie schrieben:

        Das ist völliger Unsinn. Nicht nur weil es eine unbewiesene Behauptung ist, sondern weil das Gegenteil schon vielfach bewiesen ist.

        *DAS* ist völliger Unsinn.

        1. wurde bis jetzt, entgegen Ihren Behauptungen, nie bewiesen, das es jemals funktioniert hat. Alle angeblichen Beweise, dass schon funktioniert hat, waren Etikettenschwindel .

        2. Dagegen gibt es genug Beweise, dass, wenn man Geld einfach ausgibt, ohne dass eine Leistung dahintersteht, früher oder später das System zusammenkracht. DAS ist schon oft passiert und lässt sich belegen.

        Sie schrieben:

        Die Bezahlung – also die immer wieder gestellte dümmste Frage des dritten Jahrtausend wo das Geld denn herkommen solle – ist dabei nicht nur das Geringste, sondern schlicht irrelevant. Bezahlt wird heute einfach per Knopfdruck mittels bytes. Damit das nicht “nur” zu 90% so ist, gehört Bargeld selbstverständlich komplett abgeschafft.

        Auf diesen Schwachsinn habe ich schon hier geantwortet. Nur weil Sie es noch einmal wiederholen, ändert es nichts daran, dass es falsch ist.

        Es spielt keine Rolle, ob Sie Geld per Knockdruck verteilen, oder einfach drucken. Sie vermehren einfach Geld, ohne dass eine Leistung dagegen steht. Was dann passiert, hat die Geschichte oft genug gezeigt.

        Wenn Sie das Geld denn unbedingt so vermehren wollen, dann bitte nicht auf Knopfdruck, sondern mit echten Scheinen. DANN KÖNNEN SIE ES WENIGSTENS VERHEIZEN; SO WIE ES TEILWEISE IN DER WEIMARER REPUBLIK, WÄHREND DER INFLATION VERWENDET WURDE:

        Das ist das Problem bei Leuten, die sich weigern, sich mit VWL zu beschäftigen. Sie glauben, Geld kann man einfach vermehren und schon läuft alles.

  21. Berthold Kogge says :

    der Aufgeweckte schrieb:

    Wenn Sie in der Volkswirtschaft mit einem Land Gewinne machen, dann hat ein anderes Land die Verluste zu tragen. Positive Handelsbilanz und negative Handelsbilanz.
    Auch hier das gleiche Spiel, wie in der BWL. Die Gewinne des Einen sind die Verluste des Anderen. Die Gewinne der einen Nation sind die Verluste der anderen Nation.

    Es ist erschüttern,wie wenig Ahnung Sie haben. Wer so was schreibt, darf sich nicht wundern, wenn man ihm dumm nennt.

    Sie reden von einem Außenhandelsüberschuss. WENN SIE NUR EIN BISSCHEN AHNUNG VON VWL HÄTTEN; würden Sie wissen ,dass ein ausgeglichener Außenahndel langfristig das Richtige wäre.

    VWL heißt nicht, dass man gegenüber anderen Ländern ein Gewinn machen soll. Sondern zeigt auf, wie eine Volkswirtschaft funktioniert und worauf man achten sollte. Der DDR wäre sicher besser gegangen, wenn sie Regeln der VWL beachtet hätten.

    Wenn sie nicht wissen, was in VWL gelehrt wird, sollten Sie lieber schweigen.

    Im übrigen habe ich auch darüber etwas in meinem Buch geschrieben. Bevor Sie weiterhin solchen Schwachsinn, von dem Sie keine Ahnung haben haben, verbreiten, sollten Sie es vielleicht doch mal lesen.

    http://www.berthold-kogge.de/buchprojekte-von-berthold-kogge/der-irrglaube-bge/

    • Andreas Abels says :

      Sie sollten uns allen im Blog dankbar sein, wie helfen Ihnen, Werbung für Ihr Buch zu machen. 🙂
      Ohne die Diskussionen letztes und dieses Jahr gäbe es ihr Buch gar nicht, wir haben Sie inspiriert.

    • Der Souverän says :

      Einsteins Vermutung das die menschliche Dummheit grenzenlos sei, bestätigen Sie eindrucksvoll. Tuen Sie sich einen Gefallen und vermeiden Sie die Behauptung Sie verstünden etwas von Volkswirtschft-slehre, Geld und dergleichen.

      Der Souverän

      • Der Souverän says :

        @ Berthold Kogge

        Einsteins Vermutung das die menschliche Dummheit grenzenlos sei, bestätigen Sie eindrucksvoll. Tuen Sie sich einen Gefallen und vermeiden Sie die Behauptung Sie verstünden etwas von Volkswirtschft-slehre, Geld und dergleichen.

        Der Souverän

  22. Berthold Kogge says :

    der angeblich Aufgeweckte schrieb:

    @ Dann wären ja alle Tiere auf dem Planeten Sektenmitglieder.

    Was für ein Quatsch. Kei Tier lebt nach dem Motto eines BGE. Sie arbeiten alle, um zu essen, wobei die Pflanzenfresser es relaltiv leicht haben, da ihr Fressen nicht weg läuft. Aber auch Pflanzenfreser müssen z.B. ihr essen sammeln oder pflücken

    Fleischfresser jagen Ihre Beute. Die müssen richtig arbeiten. Ob sie wollen oder nicht.

    Dass sie von BWL und VWL keine Ahnung haben, ist schon bitte. Aber dass sie selbst in Biologie in der Schule nicht aufgepasst haben, ist unverzeihlich.

  23. Alfred says :

    „Sie wollen gar nicht wissen, wie es vor 50 Jahren war, vor 100 oder gar vor 200 Jahren. Ihnen fehlen eindeutig die Vergleichsmöglichkeiten der Vergangenheit.“

    Doch, in der Vergangenheit war es meist zeit-gemäss (oder es erfolgte bei gestörter „gesunder“ Fortentwicklung eine Revolution.)
    Dass die Zustände heutzutage alles andere als zeitgemäss sind, erkennt man gerade an der permanenten Ausblendung der Realität und kann mittlerweile jeder Blinde ertasten.
    Früher musste man mit Pfeil und Bogen jagen gehen und das Gruppendenken war in höchstem Masse wichtig für das Überleben der Menschheit, während es heute zumeist nur schadet und zerspaltet.
    Oder ziehen wir heute, von unseren Politikern animiert, in den Krieg, um unsere Wänste zu füllen? Wenn dem so ist, sind das nicht mehr adäquate Mittel!
    Während meiner Grundschulzeit musste ich um acht im Bett sein. Das entsprach damals sicher dem Stand der Entwicklung. Was damals richtig war, ist heute eben verkehrt. So relativ ist vieles, Herr Kogge.

    „Ein BGE kann nicht funktionieren und wird es deshalb niemals geben“.

    Nur, weil Leute wie Sie angesichts dieses so umfassenden, den Menschen direkt ansprechenden Themas ausschliesslich in Begriffen wie „Funktionieren“ denken. Das ist schlicht und einfach flach, nämlich oberflächlich.

    Und was Ihre Bücher angeht, so muss man die nicht lesen, um bereits genug (über Sie und ihre Geistesart) zu wissen.

    • Berthold Kogge says :

      @Alfred

      Die Ausblendung der Realität findet doch wohl eher in diesem Forum statt.

      Das wir mit Pfeil und Bogen durch die Gegend liefen, ist nicht ein paar hundert Jahre her, sondern ein paar tausend Jahre. Und wenn Sie wieder unter den damaligen Verhältnissen leben wollen, dann tun Sie es. Hetzen Sie wieder mit ein paar Freunden, oft tagelang, durch die Steppe, um ein Tier zu erledigen – mit Erfolg oder auch ohne Erfolg.

      Ich habe vor ein paar Postings darauf hingewiesen, dass wir mehr Personla in der Landwirtschaft benötigen würden, wenn wir die Landwirtschaft gesünder gestalten, weniger Pestizide usw. gestalten würden.

      Es wäre mehr Arbeit und daher kann man nicht sagen, dass uns die Arbeit ausgeht. Und was kam als Antwort: Der Hinweis wie viel ein Mähdrescher pro Stunde mähen kann.

      Solche Antworten sind eine Ausblendung der Realität

      Frage: Was hat das Ernten mit einem Mähdrescher mit dem Hinweis, dass bei weniger Pestiziden und verträglicher Landwirtschaft mehr Arbeirskräfte benötigt werden würden?

      Antwort: Gar nichts.

      Solche Antworten sind fern jeglicher Realtität.

      Zu behaupten, eine Reinigungskraft würde seinen/ihren Job auch machen, wenn er/sie eine bessere Ausbildung gehabt hätte und die Chance einen anderen Job zu machen, dass ist fern jeder Realität.

      Das unsere Politiker gerne Krieg führen, ist falsch, hat nichts mit einem BGE zu tun.

      Und oberflächlich sind Sie. Sie können ohne Funktionalität nicht 81 Millionen Menschen auf ca 240.000 km2 satt bekommen, ihnen eine Wohnung, und ein besseres Leben, als es die vorherigen Generationen hatten, ermöglichen.

      Und: Auch ein Neandertaler musste Funktional leben. Ansonsten wäre er schon viel früher ausgestorben, als er es ist.

      Und was mein Buch angeht. Ich sage ja schon. BGE ist eine Religion, der Tanz um ein goldenes Kalb. Wer erkannt hat, dass das nicht funktioniert, wird als Bösewicht dargestellt und sein Werk ist Teufelswerk.

      Lieber glaubt man den wirren Behauptungen, dass ein BGE funktioniert. Das ist eine Verdummung des Volkes.

      Ein BGE kann nicht funktionieren und es wird nie funktionieren. Völlig egal, wie sehr Sie das BGE zu einem goldenen Kalb erheben und in totaler Verzückung um ihn herumtanzen.

      Und die Tatsache, dass ein BGE nicht funktionieren kann, wird nicht dadurch beseitigt, in dem man sich mit den Wahrheiten einfach nicht beschäftigen will.

      Aus diesem Grund ist es ja kein politisches Programm, sondern eine Religion.

  24. Aufgewachter says :

    Erwerbsloser schockt Pfarrer im Beichtstuhl in Altona
    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/24/erwerbsloser-schockt-pfarrer-im-beichtstuhl-in-altona/

    Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der nach der gestrigen Sonntagsmorgenandacht folgende Beichte bei seinem Beichtvater abgegeben haben will.

    Vor der Beichte, soll die unheimliche Kirchenmusik bekannt aus dem Film “Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes” in voller Länge gespielt worden sein.

  25. Berthold Kogge says :

    Ach noch was.

    Sie haben schon einen entscheidenden Unterschied aufgezeigt:

    Ein Top-Manager – egal ob die Höhe seines Gehaltes nun gerechtfertigt ist oder nicht, bekommt sein Gehalt AUS EINER WERTSCHÖFPUNG:

    ein BGE-Empfänger bekommt sein BGE nicht aus eine Wertschöppung.

    Das ist ein wesentlicher Knackpunkt

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      Ihr Top-Manager bekommt sein Gehalt nicht, weil er allein einen Wert schöpft oder etwa fleißiger wäre, als ein Anderer, sondern weil er tausende, wenn nicht sogar zehntausende oder gar hunderttausende Leute ausbeutet, welche einen Wert schöpfen.

      Und wenn Sie lieber Herr Berthold Kogge diese exorbitanten Gehälter der Top-Manager einsparen würden, dann könnte man schon ein BGE davon finanzieren. 😉

    • Andreas Abels says :

      @B. Kogge

      Haben Sie wenigstens den Anstand und sprechen die Leute auch so an, wie diese sich im Blog nennen.
      Unbequem heißt nicht „Unbeugsam“, auch wenn das zum ihm auch passen würde. Und ich heiße immer noch „Andreas Abels“, meinetwegen auch „A. Abels“, aber nicht „Abels“.

      Wenn Sie ernst genommen werden wollen, dann behandeln sie ihr Gegenüber bitte auch respektvoll.
      Wie wollen wir denn Vebesserungen in der Gesellschaft erreichen, wenn wir untereinander nicht mal Respekt zeigen?

      Zitat: „Ich habe vor ein paar Postings darauf hingewiesen, dass wir mehr Personla in der Landwirtschaft benötigen würden, wenn wir die Landwirtschaft gesünder gestalten, weniger Pestizide usw. gestalten würden.“

      Das ständige Bekämpfen von Krankheiten, Pestiziden etc. macht doch grad die meiste Arbeit aus. Dank Monokulturen und Genfplanzen wird man Unmengen an Arbeit und Chemikalien auf die Pflanzen und Böden anwenden müssen. Mehr Kontrolle und mehr Bekämfung der Natur bedeutet auch immer mehr Arbeit.

      Gesünder wird Landwirtschaft ja erst wieder durch Mischkulturen, so wie es die Natur vorgesehen hat.
      Dann brauchts auch keine Chemikalien, das weiß man auch alles. Lobbyisten und Produzenten wollen das natürlich nicht.

      Gesünder bedeutet aber nicht mehr Arbeit, im Gegenteil. Je mehr wir MIT der Natur arbeiten, desto mehr ist die Natur unser Arbeitspartner und nicht unser Gegner, den wir dann mit noch mehr Arbeit auch noch bekämpfen wollen.

      Klar, Saat ist Saat und Ernte ist Ernte und bedeutet Arbeit, aber das ist doch kein Problem. Landwirte soll es und wird es auch weiterhin geben, zudem hilft uns die Technik natürlich auch hier enorm.

      Jedoch werden wir sicherlich nicht mehr Arbeit haben, wenn wir die Landwirtschaft gesünder gestalten, im Gegenteil.

      • Aufgewachter says :

        @ Berthold Kogge

        Und Berthold Kogge bürdete dem Bedinungslosen Grundeinkommens die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf, wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz darauf geschossen. Kogge bekämpfte jahrelang das Bedinungslose Grundeinkommen, dessen Machbarkeit ihn geistig verkrüppelte. Ein Streben nach Rache. Aber am Ende zerstörte das Bedingungslose Grundeinkommen den nicht wissenden Kogge und seine abstrusen Ideen.

        Und er bürdete dem Buckel des Weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf – wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz auf ihn geschossen.

        Ahab jagte jahrelang den weißen Wal, der ihn verkrüppelt hatte. Ein Streben nach Rache. Aber am Ende zerstörte er Ahab und sein Schiff.

        gelesen in, Moby Dick

      • Berthold Kogge says :

        Abels. schrieb:

        Wenn Sie ernst genommen werden wollen, dann behandeln sie ihr Gegenüber bitte auch respektvoll.
        Wie wollen wir denn Vebesserungen in der Gesellschaft erreichen, wenn wir untereinander nicht mal Respekt zeigen?

        Hören Sie mit diesem dummen Gefasel auf, Wenn Sie respektvoll umgehen würden, dann würden Sie sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Was Sie aber nicht tun.

        Sie beten nur die Texte an, die ein BGE-Paradies versprechen. Völlig kritiklos, ohne sich Gedanken zu machen, ob es funktionieren kann.

        Diese ständige Wiederholung, dass man Geld nur drucken muss, und dann klappt es, zeigt auf, dass man sich gar nicht dafür interessiert, welche Auswirkungen es hat, wenn man Geld in Massen, egal ob gedruckt oder aufs Konto gebucht, passiert. Es gibt da genug Beispiele in der Geschichte.

        UND HÖREN SIE AUF; SO ZUTUN; ALS OB SIE MIT ANDEREN RESPEKTABEL UMGEHEN:

        Sie haben schon vor einem Jahr gelogen, als Sie behauptet haben, Sie hätten die Rechnung von Götz Werner, die Sie aus Wikipedia hier hineingestellt haben, selbst hundert Mal nachgerechnet haben.

        Wir beide wissen, dass die Behauptung gelogen ist. Erzählen Sie mir also nichts von respektablen Verhalten.

  26. Unbequem says :

    Die Amis haben doch schon, auch ohne BGE, das Problem. Sie bezahlen Ihre Rechnungen an China im Grunde nur per Überweisung. Und die Chinesen grübeln inzwischen – berechtigter Maßen – welcher realer Wert denn nun hinter diesen Zahlen, die per Überweisung nach China kommen, wirklich noch steht.

    Nun haben Sie sich ganz unbeabsichtigt doch noch als Märchenerzähler entlarvt,

    Ihre abgeschwächte Wortwahl „Überweisung“ ist nichts anderes als Geld drucken ohne einen nominalen Gegenwert als Sicherheit zu haben. Also Geldschöpfung aus dem NICHTS.

    Dieses „amerikanische Modell“ funktioniert doch offenbar ganz gut schon seit Aufgabe des Bretton-Woods Systems in den siebzigern.

    Was Sie tun, ist das was alle neoliberale Ökonomen uns verkaufen möchten: Eine Ideologie, die sich durch die Realität ständig selbst widerlegt. Sie dient nur noch dazu die Menschen für Dumm zu verkaufen und ihnen das Märchen der Wertschöpfung durch Arbeit und Ausbeutung zu verkaufen, während sie sich selbst, völlig losgelöst von ihrer eigenen Ideologie, ungeniert die Taschen füllen.

    Dürfte man Ihnen Glauben schenken, müsste man annehmen, der gesamte Finanzsektor hätte sich von der Welt in der Sie und ich leben entkoppelt und schwebt in einem eigenen Universum in dem es keine Wertschöpfung, keine Staaten – mithin staatliche Verantwortung für das Allgemeinwohl – mehr gibt. Wie das allerdings dann noch mit Ihren VWL/ BWL-Thesen in Einklang zu bringen ist?
    Diese Frage werden Sie, und auch diverse andere Stammtischökonomen nicht beantworten können.

    Im Grunde sind Sie Herr Kogge, der schlimmste „Religionslehrer“, unter den hier Anwesenden.

    • Aufgewachter says :

      @ Berthold Kogge

      „Und der Kapitalist bürdete dem Bedinungslosen Grundeinkommen die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf – wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz darauf geschossen. Der Kapitalist bekämpfte jahrelang das Bedinungslose Grundeinkommen, dessen Machbarkeit ihn geistig verkrüppelte hatte. Ein Streben nach Rache. Aber am Ende zerstörte das Bedingungslose Grundeinkommen den Kapitalisten und seine abstrusen Ideen.“

      adaptiert aus Moby Dick und zitiert von Jean-Luc Picard im 24. Jahrhundert auf der Enterprise

      „Und er bürdete dem Buckel des Weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf – wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz auf ihn geschossen. Ahab jagte jahrelang den weißen Wal, der ihn verkrüppelt hatte. Ein Streben nach Rache. Aber am Ende zerstörte er Ahab und sein Schiff.“

      Zitat (Jean-Luc Picard)
      http://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/25/zitat-jean-luc-picard-5/

    • Aufgewachter says :

      @ Unbequem

      Der Schlachtkreuzer „Berthold Kogge“ wurden gestern Nacht von einem plötzlich hereineilenden Smart-Torpedo der Marke „Unbequem“ durch einen Volltreffer unter Kiel versenkt.

      Die unbekannte Zukunft läuft auf uns zu. Und zum ersten Mal sehe ich ihr mit einem Gefühl der Hoffnung entgegen.

      • Berthold Kogge says :

        unaufgeweckter.

        Wow. Und Abels erwartet wirklich, dass ich gegenüber so viel Dummheit auch noch Respekt zeigen soll.

        Vor so viel Dummheit auch noch Respekt zeigen? Wo kommen wir denn dahin.

    • Berthold Kogge says :

      @ Unbeugsam.

      Sie sind so verlogen, dass Sie nur die Hälfte lesen und diese dann als Märchengeschichte in den Raum stellen.

      Und ein ABEl erwartet, dass ich Sie respektabler behandeln soll.

      Bevor ich das mache, behandeln Sie meine Aussage auch respektabler.

      Es ist allgemein bekannt, dass es eben nicht funktioniert. Die Amis haben ja immer mehr Probleme damit. Nicht umsonst fragt sich der größte Gläubiger (China) ob diese grünen Scheine wirklich noch etwas wert sind. China überlegt ja ernsthaft, seine Ware nicht mehr in Dollar bezahlen zu lassen.

      Und Sie MÄRCHENERZÄHLER; sollten sich mal darüber klar werden, warum der Dollar international seit Jahren auf den Sinkflug ist.

      SIE SIND HIE DER MÄRCHENERZÄHLER

    • Berthold Kogge says :

      Ach noch was an den Uneinsichtigen

      die künstliche Geldvermehrung hat in den USA bei Krediten über dreißig Jahre wunderbar geklappt. Aber bevor Sie jetzt wieder hinausposaunen, dass es doch geht, sollte Sie sich an 2008 erinnern. Da brach das Kartenhaus zusammen .Normalerweise wären damals alle Banken pleite gegangen. Das zeigt auch, dass ich kein Märchen erzähle, sondern das ich die Realität bringe. Wie lange die Chinesen dem Dollar noch trauen, ist fraglich. Eigentlich tun sie es schon heute nicht mehr. Und dann kommt irgendwann ein großer Knall.

      Wie gesagt, bei den Krediten innerhalb der USA hat es gute 30 Jahre gedauert, bis der Knall kam. Und ich bin nicht neoliberal. Wenn es nach mir gegangen wäre, wären die Banken alle den Bach herunter gegangen.

    • Berthold Kogge says :

      @ undenkenden

      Und noch etwas für Sie, den Märchenerzähler.

      Sie schimpfen auf die Banken, die in den Jahrzehnten vor 2008 künstlich Geld gezeugt haben und dadurch den Knall von 2008 erzeugt haben.

      Die USA lebt auch seit Jahrzehnten von künstlich gezeugtem Geld und wenn man hört, wie die Chinesen anfangen zu grübeln, ob diese Dollar überhaupt noch was Wert sind – ob eine Leistungswert dahinter steht, kann man den Knall schon fast hören, der da langsam auf die USA zurollt.

      Und nun wollen Sie mit den gleichen Mitteln, dem künstlichen Schaffen von Geld, das Heil der Menschheit bringen. Sie schimpfen auf die Banken, wegen ihrem künstlichen Geld und den Folgen dadurch, aber ihnen fällt nichts anderes ein, als das Gleiche durchziehen zu wollen.

      Das passiert wenn man VWL als ein Teufelszeug betrachtet.

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Zitat: „Und nun wollen Sie mit den gleichen Mitteln, dem künstlichen Schaffen von Geld, das Heil der Menschheit bringen.“

        Das künstliche Schaffen von Geld ist nur dann ein Problem, wenn daran ein Schuldgeldsystem geknüpft ist, sprich:

        Neues Geld kommt in unserem System nur per Kredite in Umlauf. Wenn das Geld nur für Kredite erschaffen wird, an den wiederum der ZinsesZins gebunden ist, dann vermehrt sich das Geld künstlich einfach immer weiter, und das im Laufe der Jahrzehnte immer schneller.

        Kein Wunder also (reinste Mathematik: Exponentielle Entwicklung des ZinsesZins), dass niemand mehr die Vermehrung im Griff hat, da sich das Geld von selbst künstlich vermehrt.

        Ein paar Jahrzehnte braucht es dann immer bis zum Knall. 2008 war kein richtiger Knall, sondern nur ein Vorgeschmack auf einen weltweiten Knall, den diese Welt bisher noch nicht erlebt hat.

        All das lernt man nicht im BWL / VWL, ich hatte selbst BWL als Nebenfach im Mathematik-Studium.
        Natürlich lernt man es dort nicht, denn man möchte ja nicht, dass die zukünftige Wirtschafts-Elite begreift, wie unsinnig und gefährlich unser Geldsystem ist.

        Wenn man Geld nur zum Zweck eines BGE herstellt, und dieses Geld (genauso wie alles andere Geld auch, welches im Umlauf ist) im Laufe des Jahres an Wert verliert, meinetwegen alle 3 Monate 25%, und zum neuen Jahr wieder neues Geld erschafft, dann wird sich dieses Geld ja nicht künstlich weiter vermehren können.
        Zudem bleibt das Geld immer im Umlauf, nur so kann eine gesunde Wirtschaft entstehen, der Natur nachempfunden, in der auch nicht ständig alles wächst, sondern Natur lebt von einem „Stirb und Werde“-Prozess.

      • Unbequem says :

        Herr Kogge, ich habe mir einmal die Mühe gemacht und kurz in ihr neuestes Machwerk reingeschaut. Müssten Sie alle Stellen mit Quellhinweisen versehen, wären diese Hinweise vermutlich umfangreicher als das was Sie selbst noch hier und da an neoliberalem Geschwurbel mit eingebracht haben.

        Schon ihr letztes „Buchprojekt“, in dem Sie sich ausgiebig über die Persönlichkeitsstruktur einer Ex-Partnerin auslassen, ist aussagekräftig genug, um daraus Rückschlüsse auf ihre eigene geistige Verfassung schließen zu können.

        Ich kann Andreas und Ash-Li nur für ihre Geduld – im Umgang mit Ihnen – bewundern. Ich bin ja auch nicht immer leicht zu Händeln und unterliege gewissen Stimmungsschwankungen.
        Dürfte ich mir aber für eine einsame Insel (Sie erinnern sich noch?) einige Personen aussuchen, dann unter anderem diese Beiden. Sie würde ich auch mitnehmen, Herr Kogge. Allerdings auch nur, um Sie während der Überfahrt zu ertränken!

  27. Berthold Kogge says :

    @schlafenden Aufgeweckter schrieb:

    Und Berthold Kogge bürdete dem Bedinungslosen Grundeinkommens die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf, wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz darauf geschossen. Kogge bekämpfte jahrelang das Bedinungslose Grundeinkommen, dessen Machbarkeit ihn geistig verkrüppelte. Ein Streben nach Rache. Aber am Ende zerstörte das Bedingungslose Grundeinkommen den nicht wissenden Kogge und seine abstrusen Ideen.

    wow und Abels erwartet wirklich, dass ich so einen Verleumder gegenüber nicht auch noch respektabel verhalten soll. Also wirklich ABEL spinnt wirklich.

    Was Sie da bringen, ist absolute Dummheit. ich bürde garn nichts auf. Aber das was Sie hier bringen, zeigt auf, dass es Religion ist, was Sie hier bringen.
    Sie müssen unbedingt eine Kirche gründen. Dort können Sie so ein Schwachsinn von der Kanzel predigen.

    Ihr Spruch ist der beste Beweis, dass Sie eine Religion haben. Sie beten den Götzen BGE an, tanzen um das goldene Kalb, und alle, die darauf hinweisen, dass das nur ein Götze, ein klumpen Gold ist, werden als Ketzer gebranntmarkt.

    und @ ABEL will dass ich so etwas auch noch respektiere. Sie spielen ja noch den Inquisitor für diese Religions-Propheten.

  28. Berthold Kogge says :

    @ Abel schrieb:

    Millionen von Menschen arbeiten im Niedriglohnsektor, so dass sie von der Arbeit allein gar nicht leben können, was ist daran bitte human oder angenehm?
    Und wenn sie nicht glauben, dass es Millionen sind, dann lesen sie einfach die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, vor allem die Statistiken über die Aufstocker.

    Dass es auch ohne Niedriglohn geht, hat die Vergangenheit gezeigt. Sicher gab es auch früher Niedriglöhne, aber das nur im kleinen Umfang und oft war es dann in der Familie der Zweitjob.

    Das alles fing mit der Agenda 2010 an. Anstatt also eine Utopie hinterherzulaufen, die gar nicht funktionieren kann (warum habe ich oft genug erklärt, dass Sie das nicht kapieren, liegt nicht an mir) sollte man an der Agenda 2010 Korrekturen starten.

    • Andreas Abels says :

      @B. Kogge

      Na, da haben wir doch schon fast eine Annäherung:

      Die Agenda 2010 hat den Niedriglohnsektor zementiert und ausgebaut, richtig.

      Mit Korrekturen ist es aber nicht getan, es sei denn sie meinen damit, dann die Sanktionspraixs abgeschafft gehört.
      Denn die Sanktionen sorgen erst dafür, dass die Menschen sich gedrängt fühlen, zu Niedrigstlöhnen zu arbeiten. Machen die Arbeitslosen da nicht mit, werden sie sanktioniert.

      Können wir uns also darauf einigen, dass die Sanktionen abgeschafft gehören? Dann wären wir ja schon einen großen Schritt weiter.

      • Berthold Kogge says :

        Abels.

        Sie kapieren es nicht. Sie sind so borniert, dass Sie es auch in Zukunft nicht kapieren wollen.

        Sie haben mich schon vor einem Jahr als Neoliberaler bezeichnet, nur weil für mich klar ist, dass ein BGE nicht funktionieren kann.

        Ich habe schon vor einem Jahr darauf hingewiesen, dass ich einen Mindestlohn für notwendig halte, und das einiges an der Agenda 2010 falsch ist.

        Aber das hat Sie nie interessiert. Sie waren nie bereit, dieses mal näher zu erläutern. Wenn jemand gegen das BGE ist, ist er neoliberal. Egal was er sonst schreibt.

        Wir nähern uns nicht an, da ich nie in der Ecke war, in die Sie mich gesteckt haben. Auch das zeigt Ihre – es ist nun einmal so – beschränkte Sichtweise.

        Und Sanktionen müssen bleiben.

        Die Gesellschaft ist verpflichtet, jeden, der keinen Job hat, obwohl er arbeiten kann, zu unterstützen.

        Aber die Gesellschaft hat auch das Recht, eine Unterstützung zu verweigern, wenn jemand einen Job, den die Gesellschaft ihm anbietet, und der nicht unmoralisch oder ungesetzlich ist, ablehnt. Denn wer so einen Job ablehnt, braucht auch keine Unterstützung.

        Genauso, wie jemand das Recht hat, wenn er keinen Job findet, unterstützt zu werden, hat derjenige, der zur Arbeit geht, das Recht, nur den unterstützten zu müssen, der wirklich Unterstützung benötigt.

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Zitat: „Sie haben mich schon vor einem Jahr als Neoliberaler bezeichnet, nur weil für mich klar ist, dass ein BGE nicht funktionieren kann. “

        Nö, habe ich nicht, ich kann mit dem Begriff „Neoliberalismus“ recht wenig anfangen.
        Sie legen mir ständig was in den Mund, was oft gar nicht stimmt. Suchen Sie bitte Zitate von mir heraus, um ihre Behauptungen zu belegen, auch das gehört zu einer guten Diskussion dazu.
        Ansonsten stehen lauter Behauptungen im Raum, die gar nicht belegt werden.

        Sie sind also weiterhin für die Sanktionspraxis. Nun, dann Sie auch weiterhin für einen Verstoss gegen das Grundgesetz, vor allem gegen die Menschenwürde, denn der Regelsatz ist das Existenzminimum und dieses wird mit JEDER Sanktion unterschritten.
        Sie wissen sehr wohl, dass das Bundesverfassungsgericht im Februar 2010 die Unterschreitung dieses Grundbedarfes untersagt hat.
        Die Poltik und die Jobcenter ignorieren diese Tatsache einfach.

        Zudem sind Sanktionen offenbar für die Jobcenter nicht mal zielführend, also wem nützen sie?

        Siehe hier:

        „Der Leiter des Jobcenters Kiel, Michael Stremlau, stellte persönlich die folgende »Geschäftliche Mitteilung« im Sozialausschuss der Landeshauptstadt Kiel zum Thema »Situation bei Sanktionen von Leistungsbeziehern bis 25 Jahren« vor.

        Wortwörtlich steht dort: »Sanktionen haben den Zweck, eine Verhaltensänderung herbeizuführen. Die Erfahrungen der letzten neun Jahre haben gezeigt, dass mit der Verhängung einer Sanktion nur selten Impulse zur Motivationssteigerung gesetzt werden konnten. Oft verstärkt eine Sanktion Rückzug und Antriebsarmut. Sie stört das Vertrauen in die Behörde als ›Partnerin‹ , fördert destruktive Verhaltensweisen und zieht erhebliche Zeitverluste im Integrationsprozess nach sich.«
        Quelle: https://www.piratenpartei.de/2014/02/26/sanktionen-gegen-hartz-iv-empfaenger-bringen-nichts/
        Und: https://www.dropbox.com/s/3jb51vdz6ifcwed/JCBerichtSanktionen.pdf

        Wenn also selbst ein Leiter eines Jobcenters feststellt (wie übrigens auch viele Mitarbeiter deutschlandweit, man muss sich nur mit ihnen unterhalten), dass Sanktionen nicht zielführend sind (Ziel: Verhaltensänderungen), wem nützen sie?

        Reine Bestrafungsaktion? Das Geld, welches die ARGE einspart, ist nicht mal eine Ersparnis für den Steuerzahler, da die Gerichte voll sind mit der Bearbeitung von Sozial-Klagen (wie teuer das wohl sein mag?); die Klagen haben zu 40-50% Erfolg, was auch zeigt, wieiviel Willkür mit dem Sanktionsparagrafen betrieben wird.

  29. Ash-Li says :

    Lieber Herr Kogge,

    ich habe langsam den Verdacht, dass Sie von uns genauso beschimpft werden wollen, wie Sie es mit den Menschen hier im Blog tun. – IST DAS WIRKLICH SO? – Bitte um Antwort. Danke.

    • Berthold Kogge says :

      Ash-Li

      Auch hier sieht man, wie beschränkt Sie denken. Sie behaupten, ich beschimpfe hier Leute, so wie Abel schon behauptet hat, ich verhalte mich nicht respektvoll genug.

      Glauben Sie wirklich, es ist respektvoll, wenn man einen zwar auch mit Vornamen anspricht, aber nur um eine Behauptung als angeblich wahr zu belegen, man lügt. Abel hat letzes Jahr behauptet, er hätte die Rechnung von G.Werner mehr als hundert Mal nachgerechnet. Das war eine Lüge, was Abels genau weiß.

      Glauben Sie wirklich es ist respektvoll mir zu erwidern, wenn ich schreibe, das BGE kann nicht funktionieren und einfach Geld per Knopfdruck zu schaffen, wäre das Gleiche, als wenn man Geld in Massen druckt, und es somit zu einer galoppierenden Inflation kommen würde, das wäre neoliberales Gedankengut und Märchenstunde.

      Sind Sie wirklich so borniert, dass Sie nur eine Verfälschung des Namens für respektlos ansehen, aber man die Meinung eines anderen, von Anfang an, als Ketzertum abtut.

      Nicht ich benehme mich, als wäre das BGE eine Religion. Sondern die anderen hier.
      Wenn jemand behauptet, Buchgeld einfach zu überweisen, geht doch, zeige ich auf, warum es nicht geht. Es hat sich oft genug gezeigt, was passiert, wenn man einfach Geld auf den Markt schmeißt. Wer das aber als Märchen abtut, tot nichts anderes, wie ein fundamentalistischer Islamist, der nur den Koran für die wahre heilige Schrift hält, die Bibel in den Staub tritt und jeden Nichtmoslem als Kuffar bezeichnet.

      Ich habe mich mit dem BGE auseinandergesetzt. Auch damit, was die BGE-Befürworter als Argumente bringen.

      Die, die anscheinend glauben, sie benehmen sich respektabel, beten nur Ihre Religion an, und wer dagegen ist, ist ein neoliberaler Teufel.

      Und Sie werfen mir was vor- Wow.

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Respektvoller Umgang mit einem Mitmenschen bedeutet nicht, die Meinung des anderen in der SACHE übernehmen zu müssen.

        In der Sache kann man die Argumente des anderen gerne für Lügen halten, aber dennoch kann man respektvoll mit dem anderen umgehen.

        Das nennt man sachliche Diskussion und nur so ist überhaupt eine sachliche Diskussion möglich. Sie aber machen sofort jede Diskussion kaputt, indem sie einfach jeden beleidigen, der in der Sache nicht ihrer Meinung ist, also andere Argumente vorbringt, oder indem sie denjenigen in eine Schublade stecken (Religion, Faschist etc.).

        Aufgewachter macht es momentan leider auch nicht besser und provoziert jetzt auf persönlicher Ebene.

        Ich frage nochmal: Wenn wir wirklich Veränderungen in der Gesellschaft wollen, dann ist doch die erste Aufgabe, das Gegenüber zu respektieren, EGAL, ob man mit diesem Menschen in einer Sache (z.b. BGE) übereinstimmt oder nicht.
        Ansonsten ist wirklich jede Diskussion überflüssig.

      • Ash-Li says :

        Aus diesem Grund bat ich ja darum, dass man Sie ebenfalls ernst nimmt mit Ihren Aussagen. Denn ich glaube wirklich, dass Sie hier Denkanstöße etc. leisten. Doch: Wie sollen Sie vom Gros der Menschen darin ernst genommen werden, wenn Sie so respektlos mit Ihnen umgehen? Würden Sie Die Leute hier beim richtigen Namen nennen, kann ich mir vorstellen, dass sie auch auf Sie zugehen würden. Dann hätten alle hier die Möglichkeit, einen echten und konstruktiven Austausch zu führen.
        Sie sollten aber halt auch nicht davon ausgehen, dass nur Sie mit Ihrer Ansicht allein recht haben. (Darum geht es ja auch nicht.) Anhand eines guten Austausches der Meinungen – und das schrieb ich ja schon – wären wir vielleicht in der Lage, auch Lösungen zu erbringen.

        Ich habe nichts gegen Sie. Ich mag Sie wie alle anderen auch. Schade ist es halt nur, weil ich fühle, dass Sie sich selbst nicht „mögen“, sich so anerkennen, wie Sie es eigentlich könnten und sollten. Das bemerkt jeder bewusst oder unbewusst, und so kommt es dann auch, dass Ihnen das widergespiegelt wird. Seien Sie also nicht so hart gegen sich selbst. Das haben Sie nicht verdient!

        Und noch einen kurzen Satz zu Herrn Abels: Ich kenne ihn seit vielen Jahren. Und daher weiß ich, dass er nicht lügt.

        In diesem Sinne: Von Herzen aufrichtige Grüße –
        Ash-Li
        🙂

  30. Aufgewachter says :

    @ Berthold Kogge

    Kommt Ihnen der folgende Entlassungsbrief eventuell bekannt vor?

    Sehr verehrte Frau Kollegin Dr. med. Beverly Crusher,

    ich entlasse heute den Patienten (ID 343-8934-9879) zur weiteren psychotherapeutischen Behandlung.

    Diagnosen:

    Kognitive Dissonanz im Endstadium 4b, ausgeprägte Schizophrenie im Stadium 3a, besonders ausgeprägte Paranoia Stadium 3b, schwere Anzeichen eines Borderline-Syndroms, leichte Anzeichen eines Stockholm-Syndroms

    Anamnese:

    Die Vorgeschichte des Patienten möchten wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen. Bei Bedarf überspielen wir Ihnen den Datensatz des Patienten in die Datenbank des medizinischen Abteilung der Enterprise. Der Patient wurde aufgrund seiner verbalen Anfälle mit der Ambulanz mitten aus einer Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen abgeholt und in die LWL Dortmund-Aplerbeck per Zwangsverfügung eingewiesen.

    Körperliche Untersuchung:

    Der Patient in altersentsprechendem Allgemein- und Ernährungszustand.
    Haut warm und trocken, Schleimhäute feucht und rosig, keine Ödeme, keine Zyanose, kein Ikterus. Schilddrüse nicht vergrößert tastbar, Jugularvenen
    nicht gestaut. Vesikuläres Atemgeräusch beidseits, keine Rasselgerä
    usche, Herztöne rein und rhythmisch. Darmgeräusche regelhaft, Abdomen weich, keine Druckschmerzhaftigkeit, keine Abwehrspannung, Leber und Mil
    z nicht vergrößert tastbar, kein Klopfschmerz über den Nierenlagern.
    Wirbelsäule und Extremitäten frei beweglich, Nervensystem orientierend ohne pathologischen Befund.

    Diagnostik 1:
    EKG, am 26.02.2014
    Sinusrhythmus, Linkstyp, HF 70/min., keine Erregungs
    rückbildungsstörung (ERBST)

    Diagnostik 2:
    Labor, am 26.02.2014
    Rotes und Differentialblutbild ohne Auffälligkeiten. Keine pathologischen Werte der klinischen Chemie. U-Status unauffällig.

    Diagnostik 3:
    Röntgen-Thorax, am 26.02.2014
    Normal großes Herz, keine Aortensklerose, keine kardiale Dekompensation.
    Keine Pneumonie.

    Diagnostik 4:
    Abdomen-Sonographie, am 26.02.2014
    Leber homogen, Lebervenen und Gallengänge nicht erweitert, Gallenbalse ektopiert, Wand nicht verdickt. Milz, Pankreas und Nieren ohne pathologischen Befund.Kein Pleuraerguss, kein Aszites, Harnblase gefüllt.

    Epikrise:
    Die stationäre Aufnahme in unsere Abteilung erfolgte aufgrund des Verdachtes auf eines pychischen Defektes. Unter unten genannter Anpassung der Medikation, verschlechterten sich schließlich die Beschwerden deutlich, so dass wir den Patienten zur weiteren stationären Betreuung auf die Enterprise NGC-1701D unter dem Kommando von derzeit Jean-Luc Picard verlegen müssen.

    Therapievorschlag:

    Wir empfehlen die Weiterbehandlung durch entsprechende Maßnahmen auf der Enterprise und bitten um Wiedervorstellung des Patienten in ca. einer Woche zur Nachkontrolle in unserer internistischen Ambulanz.

    Wir danken für das Vertrauen in unser Haus und verbleiben mit freundlichen kollegialen Grüßen

    Chefarzt Herr Dr. Klappsmühler
    LWL-Dortmund
    Sternzeit 41986,0

    • Berthold Kogge says :

      Ja – Da sieht man doch den wahren Sozialismus. Man kann die Argumente der Gegenseite nicht widerlegen, also muss man die Leute für verrückt erklären.

      Wer gegen sich gegen den Tanz um das goldene Kalb BGE ausspricht, kann nur verrückt sein, oder vom Teufel besessen.

      Das Schlimmste ist, Sie sind sicher sogar noch stolz darauf.

    • Berthold Kogge says :

      Ja – Da sieht man doch den wahren Sozialismus. Man kann die Argumente der Gegenseite nicht widerlegen, also muss man die Leute für verrückt erklären.

      Wer gegen sich gegen den Tanz um das goldene Kalb BGE ausspricht, kann nur verrückt sein, oder vom Teufel besessen.

      Das Schlimmste ist, Sie sind sicher sogar noch stolz darauf.

    • kritischerkommilitone says :

      @Aufgewachter: Was möchtest du damit sagen? Sind alle Gegner_innen des BGE´s verrückt? Die Überschrift lässt darauf schließen.   Ich möchte darauf hinweisen, dass das BGE  nicht kritiklos befürwortet werden sollte. Denn selbst, wenn es funktioniert löst es  nicht alle Probleme. Was ist z.B. mit den Eigentumsverhältnissen. Bestenfalls gibt es ein BGE nach einem Modell der Umverteilung von oben nach unten (und nicht umgekehrt wie nach dem Modell von Götz Werner).   Eine Umverteilung lässt aber die eigentlichen Ursachen für die soziale Ungleichheit außer acht: die Ausbeutung von Mensch und Natur durch den Privatbesitz an Produktionsmitteln.  

  31. Aufgewachter says :

    Ich habe doch überhaupt nichts gegen BGE-Gegner – war doch, wie man unschwer erkennen kann – eine Satire.

    Nur Beschimpfungen und stetige Wiederholungen bringen uns eben nicht weiter. Wer austeilt muß auch einstecken können.

    • Berthold Kogge says :

      Sie haben mich schon viel früher beschimpft und als neoliberal bezeichnet, Nur weil ich aufgelistet habe, dass ein BGE nicht funktioniert.

      Und Sie sollten sich nicht über Wiederholungen beschweren. Sie wiederholen, ohne sachliche Belege zu bringen, ständig dass das BGE funktioniert, hier werden – egal jetzt von wem – solche dummen Sachen, wie einfach Geld per Knopfdruck regelt alles, gebracht , und wenn ich behaupte das geht nicht, komtm so ein verpennter angeblich aufgeweckter und behauptet, VWL-Wissen wäre Gedankenwäsche und wer etwas von VWL versteht, diese neoliberale Gedankenwäsche, sei unqualifziert.

      Sie beeidigen hier andauernd. Sei merken es nur nicht, in ihrem religiösen Wahn.

      Und wer eine Satire bringt, will damit eine klare Aussage machen. Und selbst das leugnen Sie jetzt

  32. Ash-Li says :

    @Unbequem
    Zitat: „Dürfte ich mir aber für eine einsame Insel (Sie erinnern sich noch?) einige Personen aussuchen, dann unter anderem diese Beiden. Sie würde ich auch mitnehmen, Herr Kogge. Allerdings auch nur, um Sie während der Überfahrt zu ertränken!“

    Ich fühle mich geehrt! *lächel* – Was Herrn Kogge angeht, denke ich, dass ihm diese Konstellation beim Inselurlaub gut täte. Ertränken bräuchte man ihn nicht. Das wäre schade!

    • Berthold Kogge says :

      Und das nur, weil ich darauf hingewiesen habe, dass derjenige, der nicht jagen, fischen oder sich sonst wie nützlich machen kann, nicht darauf bestehen kann, sich von den anderen dann durchfüttern zu lassen, sondern wenigstens dann die Latrine zu reinigen hat.

      Wer sich in die Notgemeinschaft einer Insel nicht einführen will, hat auch von ihr nichts zu verlangen.

      Und Sie klatschen dafür noch Beifall. Ja – Sie finden in Ihrer Religion zu Ihrem Gott. Dem Gott der Egoisten. Wie ich schon erwähnte. Wer heute sich linksextrem ist, will ein Egoist sein.

  33. Berthold Kogge says :

    Abels schrieb:

    Wenn also selbst ein Leiter eines Jobcenters feststellt (wie übrigens auch viele Mitarbeiter deutschlandweit, man muss sich nur mit ihnen unterhalten), dass Sanktionen nicht zielführend sind (Ziel: Verhaltensänderungen), wem nützen sie?

    Nur weil es Leute gibt, die gegen Sanktionen sind, heißt es nicht, dass es falsch ist.

    Wie schon einmal geschrieben. Ein Arbeitsloser hat ein Recht auf Arbeitslosengeld. Jemand der Arbeitet hat aber auch das Recht, nur den zu unterstützen, der wirklich ALG II benötigt. Wieso sollte jemand jemanden unterstützen, nur weil dieser einen Job nicht machen will, den derjenige, der arbeitet, selbst ausführt. Dass da derjenige sagt, dass er das nicht einsieht, halte ich für völlig legitim.

  34. Berthold Kogge says :

    Abels schrieb:

    Respektvoller Umgang mit einem Mitmenschen bedeutet nicht, die Meinung des anderen in der SACHE übernehmen zu müssen.

    Es bedeutet aber, bereit zu sein sich damit auseinanderzusetzen. Wenn man – nicht sie, ich glaube es war der vepennte Aufgeweckte. z.Bl schreibt, es wäre ein Unding ein kostenpflichtiges Buch gegen das BGE zu schreiben, und Volksverdummung, stattdessen sollte ich ein Buch schreiben, dass ein BGE funktioniert, zeigt auf, dass er sich damit gar nicht auseinandersetzen will.

    Was passiert, wenn man Geld, per Knopfdruck (oder durch die Druckerpresse) einfach in Massen auf den Markt schmeißt, wurde schon oft genug erfahren. Das einfach zu ignorieren und zu behaupten, es würde, wenn man es denn wieder macht, diesmal funktionieren, ist ein bewusstes leugnen von bekannten Tatsachen. Das ist nichts anderes als religiöser Fanatismus.

    Sie – Sie alle – zeigen hier eindeutig auf, dass Sie nur bereit sind, sich die Heilspreisungen der BGE-Propheten anhören wollen.

    Sie sind ja schon grundsätzlich nicht in der Lage, meine Meinung anzunehmen, weil Sich mit der Meinungen der BGE.Gegner gar nicht auseinandersetzen wollen.

    Sie wollen gar nicht überprüfen, ob Sie richtig liegen

    Und das ist respektlos.

    ICH HABE DAS ZWAR NICHT GELESEN; WAS sie GESCHRIEBEN HAben; ABER ICH SAGE TROTZDEM; DASS IST VOLKSVEDUMMUNG:

    Ist respektlos.

    Also kommen Sie mir nicht – oder irgendjemand anderes hier, und verlange von mir respektables Verhalten.

    Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole. Sie benehmen sich wir religiöse Fanatiker, lesen und hören nur Ihre Heilige Schrift und alles was dagegen ist, ist Teufelszeug.

    So verhalten Sie sich.

    • Ash-Li says :

      Zitat: „Sie benehmen sich wir religiöse Fanatiker, lesen und hören nur Ihre Heilige Schrift und alles was dagegen ist, ist Teufelszeug.“

      Ich denke nicht, dass meine „Heilige Schrift“ – mein HERZ – „Teufelszeug“ ist.
      Und ich werde mich immer so verhalten (zumindest werde ich es versuchen), dass der Andere sich so wohl als nur möglich fühlt. Warum? Weil mir der Andere wichtig und wertvoll ist.

      • Berthold Kogge says :

        Damit spinnen Sie sich selbst was vor. Zu behaupten, Sie wollen, dass der Andere sich bei Ihnen wohl fühlt, gleichzeitig aber kundtun, Sie würden die Auffassung des Anderen als falsch erklären, ohne bereit zu sein, zu prüfen, ob der Andere vielleicht doch recht hat, und Sie eben vielleicht doch unrecht, ist verlogen.

        Bleiben wir bei religiösen Beispielen. Dann wären Sie ein fundamentalistischer Islamist, der die Bibel verachtet, auf ihr herumtrampelt, ohne prüfen zu wollen, ob nun die Bibel oder der Koran recht hat. und gleichzeitig behaupten Sie wünschen sich, dass der Christ bei Ihnen sich wohlfühlt.

        Das ist religiöser Fanatismus. Nichts anderes.

      • Andreas Abels says :

        @B. Kogge

        Sie glauben, Sie sind der einzige, der sich überhaupt mit den Ansichten anderer befasst habe und andere Bücher (deren Ansichten man nicht teilt) gelesen habe.
        Zu diesem Schluss kommen Sie nur, weil andere ihre Ansichten nicht teilen.

        Das ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen, denn Sie kennen die Menschen im Blog nicht mal ansatzweise.
        Ich habe in den letzten 20 Jahren extrem Vieles gelesen, und natürlich schaue ich mir immer wieder die Ansichten und Argumente anderer an, denn so kann ich abgleichen, was für MICH stimmig ist.

        Irgendwann werden Sie wieder Ihr Herz öffnen und verstehen, dass es nicht das Wichtigste im Leben ist, die Ansichten des anderen zu teilen, sondern sie zu respektieren.
        Ich weiß, dieses Wort („Respekt“) mögen Sie nicht, aber ein besseres finde ich nicht um auszudrücken, was ich meine. 😉

        Ich respektiere ihre Ansichten in der Sache (HartzIV-Sanktionen, BGE etc.) nachwievor, aber ich muss sie nicht für mich annehmen.

  35. Berthold Kogge says :

    @Abels

    Und noch einen Nachtrag zu meinem letzten Kommentar.

    Und diese Respektlosigkeit haben Sie schon vor einem Jahr gezeigt. Wie Ash-Li ja hier noch einmal, Sie erinnern sich ja wohl an unser Insel-Szenario aufgezeigt hat.

  36. kritischerkommilitone says :

    In manchen Kommentaren wurde auf die Wissensmanufaktur verwiesen (ein Internetprojekt von sogenannten „Wissenschaftlern“). Ich möchte mich ausdrücklich von diesem rechtsoffenem Verein distanzieren!
    Erst einmal zur Wissensmanufaktur an sich: Andreas Popp ist verantwortlich für die „wissenschaftlichen Gremien“. Bis 2010 war Popp Aufsichtsratsvorsitzender bei der ehem. Popp AG, die Edelmetall-Investmentfonds verkauft. Bei seinen politischen Äußerungen fällt Popp auch mit seinen apokalyptischen Äußerungen über einen Zusammenbruch des Finanzsystems auf. Diese Haltung kommt häufig bei Edelmetallanbietern vor, um verunsicherte Anleger_innen zum Kauf von Edelmetallen zu verleiten.
    Popp ist in der Vergangenheit mit seiner rechtsoffenen Haltung aufgefallen. „In seinem 2006 veröffentlichten Buch Das Matrix-Syndrom. Die systematische Manipulation der Menschen durch die Macht verteidigt Popp unter anderem den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann, der 2003 wegen antisemitischer Äußerungen aus Fraktion und Partei ausgeschlossen wurde.“ (http://www.psiram.com/ge/index.php/Andreas_Popp)
    Popp hat weitere Verbindungen zu rechtsgerichteten Personen:
    – 2006 traf er sich mit Lyndon LaRouche jr., US-amerikanischer Rechtsaußen in Berlin
    – Im Bezug zur Analyse über angeblich bestehende Parallelen zur Weltwirtschaftskrise 1929 verweist Popp auf Bernd Thomas Ramb (Verantwortlicher für den Wirtschaftsteil der „Jungen Freiheit“)
    – In der Vergangenheit hat er das Buch „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert“ von Jan von Helsing empfohlen; das Buch ist wegen judenfeindlicher Inhalte verboten worden
    – Popp nahm an einem Wirtschaftsforum „Umdenken“ in Göttingen teil, wo auch der Holocaust-Leugner Ernst-Günther Kögel teilnahm
    Der Wissensmanufaktur gehören noch weitere Personen an, die in dem wissenschaftlichen Beirat sitzen. Dies sind: „Der Ökonom Wolfgang Berger, der Tierrechtler Helmut Kaplan, der Verschwörungstheoretiker Karl Albrecht Schachtschneider, der Meteorologe Wolfgang Thüne und der rechtsorientierte Medienwissenschaftler und Journalist Michael Vogt“ (http://www.psiram.com/ge/index.php/Wissensmanufaktur).
    In einem aktuellen Beitrag von Rico Albrecht zur Migration in Europa, fällt auf, dass für die Wissensmanufaktur politisch rechte, mittlere und linke Strömungen nicht relevant sind: „Wer ein davon abweichendes Ergebnis einer Analyse der EU-internen Migration veröffentlichen möchte, sollte sich also zuerst deutlich von der rechten Szene, der linken Szene und von der mittleren Szene distanzieren, um nicht in irgendeine Schublade eingeordnet zu werden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, hierbei ausschließlich nüchterne Fakten rein logisch zusammenzufügen.“
    Mit solchen Aussagen bietet die Wissensmanufaktur offene Türen für rechte Ideologien. Natürlich ist es einfacher diese zu publizieren, wenn sie als solche nicht als rechts bezeichnet werden.
    Ein gutes Beispiel für die rechtsoffene bzw. rechte Ideologie ist zu hauf in dem Buch „Das Matrix-Syndrom“ – Untertitel: „Die systematische Manipulation der Menschen durch die Macht“‚ von Popp zu finden. U.a. folgendes:
    Zum Umgang mit der deutschen Geschichte schreibt er: „Über unserem Land schwebt das Damoklesschwert des Nationalsozialismus. (…)Wer sich für die gesamte deutsche Geschichte interessiert, macht sich schon verdächtig und bekommt den Beigeschmack des Nazideutschen. Diese Konditionierung der deutschen Bevölkerung entzieht den Menschen die Wurzeln, die man zur eigenen Identität braucht. “ An anderer Stelle notiert der Verfasser, kein Deutscher könne das Wort „Jude“ „ohne mulmiges Gefühl auch nur aussprechen“. Laut Popp ist das „eine klare Form der Konditionierung“. „Deutsche in Sippenhaftung“ Die Deutschen seien in „Sippenhaftung“ genommen, ist der Unternehmer überzeugt. Nationalstolz sei ihnen verboten. Deutschland sei eine „Pseudo-Demokratie“, eine „kommissarische Reichsregierung“ müsse das Land retten.“ (zitiert nach http://vergessen.iphpbb3.com/forum/81172584nx2687/rechte-aktivitaeten-in-der-republik-f12/senator-popp-und-seine-rechten-vasallen-t349.html)
    Damit bedient sich Popp einer populistischen Methode, und damit steht dem Geschichtsrevisionismus nichts mehr im Wege. Der Logik zu Folge ist es auch kein Wunder, wenn Popp gemeinsam mit Holocaust-Leugnern auftritt.
    Allein wegen den genannten Hintergründen distanziere ich mich entschieden von der Wissensmanufaktur und ihren politischen Plänen (Plan B, etc.).
    Was wir brauchen ist kein Nationalstolz, sondern eine Bekämpfung der kapitalistischen Gesellschaft. Dazu gehört auch eine entschiedene antifaschistische, emanzipierte Haltung. Dazu gehört auch die Eigentumsverhältnisse zu hinterfragen. Insbesondere das Eigentum an Produktionsmitteln. Den Kapitalismus alleine auf den Finanzkapitalismus und das Geldsystem zu beschränken ist meines Erachtens nach nicht richtig. Meiner Meinung nach ist der Finanzmarkt lediglich ein weiterer kapitalistischer Markt (neben Gütermärkten, Arbeitsmärkten, etc.) auf dem sich die bestehenden Ungleichheiten reproduzieren und verschärfen. Der Zinseszins ist daher keine Ursache für die ganzen Wirtschaftskrisen, sondern ist vielmehr ein Katalysator.
    Die eigentliche Ursache liegt in dem Privatbesitz der Produktionsmittel (Maschinen, etc.) und an dem staatlichen Machtapparat. Eine wirkliche Demokratie sieht anders aus. Ein interessantes Alternativkonzept in diesem Rahmen sind die Räte.
    Räte können freiwillige Zusammenschlüsse sein. Evtl. einmal nach gemeinsamen Interessensgebieten (z.B. gleiche Arbeit) und zum anderen nach Wohnortnähe. Delegierte können für überregionale Beschlüsse bestimmt werden und jederzeit wieder abgewählt werden. Damit kann auch die Organisation von Infrastruktur wie Bahn und Post sichergestellt werden. Dass dieses Konzept nicht nur eine bloße Illusion ist, lässt sich u.a. anhand vom Beispiel Spanien 1936-1939 sehen.
    Quellen:
    http://www.psiram.com/ge/index.php/Andreas_Popp
    http://vergessen.iphpbb3.com/forum/81172584nx2687/rechte-aktivitaeten-in-der-republik-f12/senator-popp-und-seine-rechten-vasallen-t349.html
    http://www.wissensmanufaktur.net/wohlstand-durch-migration
    http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b-fuer-einsteiger

    • taspie says :

      @kritischerkommilitone

      Danke für deine Anmerkungen zum Grundeinkommen (weiter oben) und der Wissensmanufaktur. Mir sind die Referenzen an Popp bereits des öfteren als zu unkritisch erschienen, auch bei Leuten, die ich ansonsten für ihr Engagement gegen das Hartz-Regime schätze. Es hat mich daher gefreut, deine Distanzierung zu lesen. (*)

      Das gleiche gilt für das BGE. Mir scheint, es wird oft wie eine religiöse Ikone verehrt oder bekämpft. Dabei ist es nur ein Gesellschaftsmodell, das, wie die meisten anderen auch, Vor- und Nachteile besitzt.

      Auch die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln muss nicht zwangsläufig die Ausbeutung von Mensch und Natur beenden. Ich bin zwar kein Fachmann, befürchte aber, dass die Änderung der Eigentumsverhältnisse – mit Beibehaltung des gegenwärtigen Geldsystems – zu einer Form von Staatskapitalismus mutieren könnte. Andere Verpackung, selber Inhalt.

      Perfekte Lösungen sind schwierig.

      (*) Fairerweise muss man auch erwähnen, dass es ebenfalls fundierte Kritik an psiram.com gibt, und nicht alles, was dort steht, notwendigerweise richtig sein muss.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Psiram#Anonymit.C3.A4t
      http://www.esowatch.org/

      • kritischerkommilitone says :

        @taspie:

        Freut mich, dass es in Folge meiner Distanzierung zu positiven Rückmeldungen kommt.
        Mir ist die Distanzierung sehr wichtig, um klar zu machen, dass eine nationalistische,
        rechtsoffene Lösung kein Forschritt für eine Gesellschaft darstellt.

        Vergesellschaftung der Produktionsmittel ist kein Staatskapitalismus. Die Gefahr besteht
        bei der Verstaatlichung der Produktionsmittel. Vergesellschaftung bedeutet für mich, dass die
        ökonomischen Verhältnisse in die Hände der Bevölkerung kommen. Ein Staatsapparat ist dafür hinderlich,
        er sollte eher überwunden werden, in Form einer Rätestruktur.
        Insofern wird eine Demokratie von unten nach oben aufgebaut, wobei die „unterste“ Einheiten die Kontrolle
        haben über das, was beschlossen wird. Diese Gesellschaftsvorstellungen stellen einen großen Unterschied zu der marxistisch-leninistischen Ideologie dar. Nach dieser Ideologie muss es eine Diktatur des Proletariats geben, um den Kommunismus (klassenlose Gesellschaft) zu erreichen. Die Marxisten-Leninisten wollen die Macht im Staat übernehmen. Wie an verschiedenen historischen Beispielen zu sehen (DDR, Sowjetunion, China) führt das zu einer Unterdrückung in neuem Gewande. Denn es gibt wieder eine neue bürokratische Partei-Elite, die über die Geschicke der Bevölkerung entscheidet.
        Deswegen geht es meiner Meinung nach auch darum mit den staatlichen Institutionen zugunsten einer basisdemokratischen Räteorganisation zu brechen. Denn nur so löst sich das Machtproblem: indem die Macht an möglichst alle Menschen verteilt wird.

      • taspie says :

        @kritischerkommilitone

        Interessant! Danke.

    • Aufgewachter says :

      Für den Fall, daß die Information von Psiram auf Wahrheit beruhen, möchte auch ich mich davon distanzieren. Trotzdem bin ich für das BGE finanziert durch Neuverteilung von Produktionsmittel und Kapital.

      • Andreas Abels says :

        Die Psiram-Seite nehme ich auf keinen Fall Ernst, sie ist mir schon viele Jahre bekannt (hieß ja früßer esowatch).
        Das ist keine neutrale Seite, sondern eine Seite, die einfach gerne über Esoterik-Seiten und über andere Seiten, die abseits des „Üblichen“ berichten, herziehen.

        Ich wäre vorsichtig damit, Systemkritik ständig in die Esoterik- oder Verschwörungs- oder „Rechts-„Schublade zu stecken, denn genau das macht die Psiram-Seite.

      • kritischerkommilitone says :

        @ Andreas Abels: Mag sein das Psiram nicht die tollste Quelle ist. Aber ich habe ja auch direkt von der Seite der Wissensmanufaktur zitiert und mir auch Videos von u.a. Andreas Popp angeschaut. Für mich ist die Sache eindeutig rechtsoffen. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine dar. Aber, wenn du/ihr bessere Quellen zum Beleg findet, wäre ich natürlich sehr dankbar.  

  37. Ash-Li says :

    @B. Kogge
    Zitat: „Zu behaupten, Sie wollen, dass der Andere sich bei Ihnen wohl fühlt, gleichzeitig aber kundtun, Sie würden die Auffassung des Anderen als falsch erklären, ohne bereit zu sein, zu prüfen, ob der Andere vielleicht doch recht hat, und Sie eben vielleicht doch unrecht, ist verlogen.“

    Da stimme ich Ihnen völlig zu. Nur: Ich habe immer wieder betont, dass ich genau das, was Sie hier beschreiben, nicht mache. Ich bin einfach der Meinung, dass jeder „recht“ hat – jeweils aus seinem Blickwinkel. Das heisst, ich anerkenne die Meinung des Anderen. Der nächste Schritt ist für mich, dass ich dann Gemeinsamkeiten suche, auf denen sich aufbauen lässt.

  38. Berthold Kogge says :

    Abels schrieb:

    Sie glauben, Sie sind der einzige, der sich überhaupt mit den Ansichten anderer befasst habe und andere Bücher (deren Ansichten man nicht teilt) gelesen habe.
    Zu diesem Schluss kommen Sie nur, weil andere ihre Ansichten nicht teilen.
    Das ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen, denn Sie kennen die Menschen im Blog nicht mal ansatzweise.
    Ich habe in den letzten 20 Jahren extrem Vieles gelesen, und natürlich schaue ich mir immer wieder die Ansichten und Argumente anderer an, denn so kann ich abgleichen, was für MICH stimmig ist.

    Doch es ist ernst zu nehmen. Ansonsten würden Sie nicht irgendwelche Behauptungen bringen, wie z.b. dass Sie die Rechnung von G.Werner schon mehr als hundert Mal nachgerechnet haben – was nicht stimmt.

    Oder so ein Schwachsinn, dass die Arbeitnehmer heutzutage alle so kaputt sind, dass sie nicht mehr über sich selbst nachdenken können, usw.
    Sie – und alle anderen hier – zeigen ganz klar auf, dass Sie sich mit den Problemen, die ein BGE schaffen würde, gar nicht auseinandersetzen würden.

    Und hätten Sie sich sich auseinandergesetzt, hätten Sie erst einmal Ihre Behauptung, wie oben schon beschrieben, nie gemacht und Sie hätten auch, als man hier brachte, man bräuchte ja nur Geld drucken, um ein BGE zu bringen, dem widersprochen. Jeder, der sich damit beschäftigt hätte, würde wissen, dass das zu einer galoppierenden Inflation entwickeln würde.

    Nein – Sie beweisen hier, wie die anderen auch, dass Sie sich nicht damit beschäftigt haben. Zumindest nicht, wenn „sich damit beschäftigen“ mehr sein soll, als nur den Propheten hinterherlaufen.

    • Andreas Abels says :

      @B. Kogge

      Zitat: „Jeder, der sich damit beschäftigt hätte, würde wissen, dass das zu einer galoppierenden Inflation entwickeln würde. “

      Eine „galoppierende Inflation“ entsteht erst, wenn das Geldsystem weiterhin im Ungleichgewicht bleibt.

      Ich schlage schon seit Jahren ein anderes Geldsystem vor. Lehnt man die Geldwirtschaft nicht mehr an Kredite an, sondern an die Natur, wird man sehen, wie unproblematisch die Geldwirtschaft sein kann.
      Es ist doch völliger Schwachsinn, an ständigem Wachstum der Geld- und Produktwirtschaft zu glauben, das ist völlig unnatürlich, in der Natur wächst auch nicht alles, sondern da herrscht das Stirb- und Werde-Konzept vor.

      Aber was ständig bis zum Tod wächst ist der KREBS, darüber sollte man mal nachdenken…

      Ein Geldsystem kann sich erst durch das Machen von Schulden samt exponentieller Entwicklung des ZinsesZins aufblähen (Inflation kommt von „Aufblähen“-lateinisch).
      Wenn man aber keine Anreize hat, das Geld zu sammeln oder/und damit zu spekulieren, kann es sich auch nicht aufblähen, denn der Mensch wird dann das Geld im Wirtschaftsumlauf halten wollen.
      Also Geld einfach alle 3 Monate um 25% verfallen lassen, bis am Ende des Jahres nichts mehr mit dem Geld gekauft werden kann. Im neuen Jahr gibt es dann neues, frisches Geld.

      Und das sowas funktioniert, haben manche Länder oder Länderbereiche längst bewiesen.

      Also, ich persönlich sehe das BGE nicht als Allheimittel an, ich glaube, viele andere auch nicht. Aber wenn man das BGE mit einem neuen Geldsystem kombiniert, ginge die Gesellschaft in eine viel gesündere Richtung.

      • Berthold Kogge says :

        schrieb:
        Ich schlage schon seit Jahren ein anderes Geldsystem vor. Lehnt man die Geldwirtschaft nicht mehr an Kredite an, sondern an die Natur, wird man sehen, wie unproblematisch die Geldwirtschaft sein kann.
        Es ist doch völliger Schwachsinn, an ständigem Wachstum der Geld- und Produktwirtschaft zu glauben, das ist völlig unnatürlich, in der Natur wächst auch nicht alles, sondern da herrscht das Stirb- und Werde-Konzept vor.

        Schade. Sie haben es immer noch nicht kapiert.
        1. drehte es sich hier nicht um Kredite machen, sondern um einfach „Geld drucken“ Ich glaube das was der angeblich aufgeweckte, der das gebracht hat.
        Es ist völlig Schwachsinnig, einen Spruch zu bringen, dass man Geld an die Natur binden soll.
        Und Sie sind es hier, der mal wieder von ständigem Wachstum der Geld udn Produktivitätsvermehrung schreibt.

        Geld hat nichts mit Natur zu tun. Geld ist ein künstliches Produkt, um Waren leichter zu tauschen nicht mehr.
        Und das, was Sie hier schon einmal gebracht haben, Geld einen Verfallsdatum zu geben, ist auch absoluter Quatsch. Damit würden Sie dem Geld das nehmen, was es nominal Wertvoll macht.
        Sie haben nur irgendwelche flippigen Ideen, behaupten dann aber ständig, wie toll diese auf jeden Fall funktionieren würden. Was Sie aber nicht tun

        Tun Sie mir bitte einen Gefallen. Sie schrieben:

        Also Geld einfach alle 3 Monate um 25% verfallen lassen, bis am Ende des Jahres nichts mehr mit dem Geld gekauft werden kann. Im neuen Jahr gibt es dann neues, frisches Geld.

        Schalten Sie mal den Computer aus, gehen Sie mal eine Runde draußen spazieren und denken Sie mal nach, was Ihr Vorschlag für den einzigen Wert, den Geld hat, den Glauben, dass man dafür was kaufen kann, bedeuten würde.

        Und Bitte – keine schnellen Ideen, sondern grübeln Sie mal etwas länger darüber. Vielleicht kommen Sie ja sogar selber drauf. Es wäre wirklich hilfreich, wenn man hier die Lehre der Volkswirtschaft nicht so verteufeln würde.

      • Andreas Abels says :

        Ach, Herr Kogge, das Grübeln habe ich hinter mir. 🙂 Ich befasse mich seit vielen Jahren mit all diesen Themen (und weit darüberhinaus).

        Ich verspreche nichts (keine Heilversprechungen), ich beweise nichts (ich muss nichts beweisen), und meine „flippigen“ Ideen, wie Sie sie nennen, sind ja nicht wirklich neu, die hatten schon viele Menschen weit vor meiner Zeit.
        Vieles dieser Ideen müssten nur endlich probiert werden, ohne Probieren kein Studieren, den Spruch kennen Sie ja vielleicht. 😉

        Sie aber wollen nichts probieren, sondern an Altem festhalten, oder zurück zu den 70ern.
        Neue Ideen geben Sie keine Chance, weil Sie ja angeblich sowieso immer wissen, dass sie nicht funktionieren werden.

        Aber wissen Sie was, Herr Kogge? Gottseidank wird sich das Neue letztlich immer durchsetzen, egal, ob es das BGE ist oder was anderes.

        Letztlich setzt sich immer das in der Schöpfung durch, was die Entwicklung wirklich voranbringt.

        Alles andere zerstört sich eh von selbst, genau das werden wir noch Zeit unseres Lebens mit dem herrschenden System erleben, versprochen. 🙂

        Ups, nun habe ich doch etwas versprochen, aber dazu stehe ich.

      • Aufgewachter says :

        @ Andreas Abels

        Dann wollen wir mal alle in die Kirche gehen und ganze viele Teelichter anzünden und tüchtig beten, daß der Herr Berthold Kogge nie arbeitslos werden wird.

        Denn dann wird er einkommenslos sein. Und von was will er dann leben? Dann muß er vom Bedingungslosen Grundeinkommen leben, daß er jahrelang als nicht finanzierbar predrigte …

  39. Aufgewachter says :

    Aber es gibt Grund zur Hoffnung.

    Jean-Luc Picard zu Inge Hannemann nach der Sitzung des Petitionsausschusses

    Zitat Anfang

    „In Wahrheit kenne ich im 21. Jahrhundert für die Durchsetzung der wichtigsten und ureigensten Interessen der Menschheit – nämlich der Menschenwürde keine kompetentere, intelligentere und tapfere Frau, als Inge Hannemann und möchte in diesem Sinne Hamlet zitieren : „Welch ein Meisterwerk ist der Mensch. Wie edel durch Vernunft, wie unbegrenzt an Fähigkeiten in Gestalt und Bewegung – bedeutend und würdig im Handeln ähnlich einem Engel im Begreifen ähnlich einem Gott …“ Lange lebe Inge Hannemann! Ich wünsche Ihnen liebe Inge für die Zukunft alles erdenklich Gute. Es wird eine spannende Zeit vor Ihnen liegen. Au revoir, Inge.“

    Zitat Ende

    Ganze Persiflage lesen?

    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/03/19/startrek-persiflage-ansprache-von-q-und-jean-luc-picard-uber-die-verleihung-des-clara-zetkin-frauenpreises-an-inge-hannemann-und-ihre-live-performance-im-petitionsausschuss/

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